Der Europäische Rat hat dem AI Act zugestimmt, der zuvor vom EU-Parlament verabschiedet wurde. Sobald der AI Act im EU-Amtsblatt veröffentlicht wird, tritt er offiziell in Kraft. Mit diesem Gesetz soll eine einheitliche Regelung für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der gesamten Europäischen Union geschaffen werden. Klingt nach einem ziemlich großen Deal, oder?
Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben erklärt, dass die Regeln umso strenger sind, je größer das Risiko für gesellschaftlichen Schaden ist. Das macht Sinn, denn KI kann enorme Vorteile bringen, aber auch große Risiken bergen. Deshalb sollen Investitionen in sichere und vertrauenswürdige KI-Systeme gefördert werden. Klingt vernünftig, oder?
KI-Systeme mit geringem Risiko müssen nur geringfügige Transparenzverpflichtungen erfüllen. Das bedeutet, dass sie nicht allzu viele Informationen preisgeben müssen. Aber KI-Systeme mit hohem Risiko müssen strengeren Anforderungen gerecht werden. Das ist verständlich, schließlich möchte man wissen, was diese KI-Systeme tun und wie sie funktionieren.
Der Europäische Rat nennt als Beispiele für KI-Systeme mit hohem Risiko solche, die soziale Bewertungen durchführen oder das Verhalten beeinflussen. Das ist wichtig, denn man möchte nicht, dass KI Menschen aufgrund von Merkmalen wie Rasse, Religion oder sexueller Orientierung kategorisiert. Das wäre nicht fair, oder?
Besondere Aufmerksamkeit richtet der EU-Rat auf general purpose AI (GPAI) oder Allzweck-KI, zu denen auch KI-Chatbots gehören. Unternehmen wie Google oder Microsoft waren nicht begeistert von der Aufnahme dieser Modelle in den AI Act. Aber hey, man kann nicht immer alles haben. GPAI-Modelle ohne systemische Risiken unterliegen bestimmten begrenzten Anforderungen wie Transparenz. GPAI-Modelle mit systemischen Risiken müssen sich hingegen strengeren Regeln unterwerfen. Klingt nach einem fairen Kompromiss, oder?
Um die praktische Umsetzung der neuen Regeln zu gewährleisten, wird von der EU-Kommission ein AI Office eingerichtet, das von einer unabhängigen Gruppe von wissenschaftlichen Experten unterstützt wird. Ein AI Board, bestehend aus Vertretern der EU-Mitgliedsstaaten, wird die Kommission beraten, um eine kohärente und effektive Anwendung des AI Act sicherzustellen. Klingt nach einer Menge Bürokratie, oder?
Der belgische Staatssekretär Mathieu Michel lobt den AI Act als bahnbrechend und betont, dass es sich um das weltweit erste Gesetz dieser Art handelt. Das ist ziemlich beeindruckend, oder?
Der deutsche IT-Branchenverband Bitkom zeigt sich erfreut über den AI Act, weist jedoch darauf hin, dass noch einige wichtige Fragen offen sind. Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst betont die Bedeutung der Gestaltung des Rahmens und der Umsetzung der Regelungen in Deutschland, um festzustellen, ob KI einen Schub erhält oder vor neuen Hindernissen steht. Klingt nach einer spannenden Herausforderung, oder?
Wintergerst fordert die EU-Kommission dazu auf, das AI Office schnellstmöglich einzurichten und die Anforderungen für GPAI-Modelle umzusetzen. Das macht Sinn, schließlich soll der AI Act Mitte des kommenden Jahres wirksam werden. Es ist also wichtig, dass die Regulierung für diese KI-Basismodelle bürokratiearm und praxisnah gestaltet wird. Klarheit und Planungssicherheit für Unternehmen sind entscheidend, oder?
Es wird empfohlen, dass die Bundesregierung zügig einen Vorschlag für ein nationales Durchführungsgesetz vorlegt, um den Unternehmen Klarheit über kommende Anforderungen zu geben. Gute Idee, schließlich möchte man nicht, dass Unternehmen im Dunkeln tappen, oder?
Alles in allem scheint der AI Act ein wichtiger Schritt in Richtung einer einheitlichen Regelung für den Umgang mit KI in der Europäischen Union zu sein. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Regeln in der Praxis auswirken werden und ob sie tatsächlich dazu beitragen, das Vertrauen, die Transparenz und die Rechenschaftspflicht beim Umgang mit neuen Technologien zu stärken. Aber hey, man muss ja irgendwo anfangen, oder?
Schlagwörter: AI + KI + Europa
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