Intel kämpft mit Absturzproblemen bei leistungsstarken Gaming-Prozessoren der 13. und 14. Generation.
Intel hat derzeit mit Absturzproblemen bei seinen leistungsstarken Desktop-Gaming-Prozessoren der 13. und 14. Generation zu kämpfen. Das ist natürlich besonders ärgerlich für alle Gaming-Enthusiasten da draußen, die auf diese Prozessoren angewiesen sind, um ihre Spiele in voller Pracht zu genießen.
Obwohl Intel noch keine endgültige Lösung für diese Probleme gefunden hat, arbeiten sie hart daran, die Ursachen zu identifizieren. Es scheint jedoch unterschiedliche Meinungen zwischen Intel und den Mainboard-Herstellern darüber zu geben, wie man die abstürzenden i9-Prozessoren stabilisieren kann. Das ist ein bisschen wie eine Beziehung, bei der beide Parteien ihre eigenen Vorstellungen haben und versuchen, auf einen Kompromiss zu kommen. Nur dass es hier um Abstürze von Computern geht und nicht um Beziehungsdrama.
In einer offiziellen Stellungnahme von Intel-Sprecher Thomas Hannaford heißt es, dass ein Mikrocode-Patch einen Fehler behebt, der mit der Funktion Enhanced Thermal Velocity Boost (eTVB) zusammenhängt. Das klingt ja schon mal vielversprechend, oder? Aber Moment mal, dieser Fehler ist möglicherweise nicht die eigentliche Ursache für die Absturzprobleme. Es ist wie bei einer Detektivgeschichte, bei der man denkt, man hätte den Täter entlarvt, aber dann stellt sich heraus, dass es noch viel mehr Geheimnisse gibt.
Laut internen Intel-Dokumenten, die von Igor’s Lab veröffentlicht wurden, liegt ein Teil des Problems darin, dass die Chips von Intel ihre eigenen Kerne fälschlicherweise übertakten und dabei die eTVB-Funktion verwenden, obwohl das zu Überhitzung führen kann. Das ist so, als würde man versuchen, das Maximum aus sich herauszuholen und dabei riskieren, einen Hitzschlag zu bekommen. Aber die eigentliche Ursache soll ein fehlerhafter Wert in einem Mikrocode-Algorithmus sein, der mit der eTVB-Funktion zusammenhängt. Das ist wie ein schlechter Scherz – man denkt, man hat alles richtig gemacht, aber dann stellt sich heraus, dass man auf einer falschen Annahme basiert hat.
Die Fehleranalyse von Intel hat gezeigt, dass bei den betroffenen Prozessoren eine Verschiebung der minimalen Betriebsspannung auftritt, was zu erhöhten Kernspannungen führt. Das ist so, als würde man eine Achterbahn fahren und merken, dass die Kurven viel enger sind als erwartet. Intel hat herausgefunden, dass eine erhöhte Spannungszufuhr zum Prozessor aufgrund vorheriger BIOS-Einstellungen das Problem verursacht, da dadurch der Prozessor auch bei hoher Temperatur mit Turbo-Frequenzen und -Spannungen arbeiten kann. Das ist wie ein Rennfahrer, der sein Auto bis an die Grenzen bringt und dann feststellt, dass es nicht mehr richtig funktioniert.
Um das Problem zu beheben, fordert Intel alle Kunden auf, das BIOS auf den Mikrocode 0x125 oder eine neuere Version bis zum 19.07.2024 zu aktualisieren. Diese Version enthält eine Korrektur für das eTVB-Problem, das dem Prozessor ermöglichen kann, trotz Überschreitung der eTVB-Schwellenwerte in einen höheren Leistungszustand zu wechseln. Das ist so, als würde man dem Rennfahrer sagen: „Hey, vielleicht solltest du es etwas langsamer angehen lassen, damit du nicht ständig in die Mauer krachst.“
Intel bestätigt, dass eTVB möglicherweise Teil des Problems war, jedoch nicht die eigentliche Ursache. Das Unternehmen hofft, in naher Zukunft eine umfassende Lösung für die Absturzprobleme zu finden. Das ist wie ein Krimi, bei dem man am Ende noch nicht weiß, wer der Mörder ist. Aber hoffentlich wird Intel den Fall bald lösen und die Gaming-Welt von diesen Absturzproblemen befreien. In der Zwischenzeit sollten alle PC-Gamer sicherstellen, dass sie ihre BIOS-Version aktualisieren, um das Risiko von Abstürzen zu minimieren.
Schlagwörter: Intel Core i9 + Intel + eTVB
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