Microsoft warnt: Sicherheitsupdates für Windows können unerwünschte Nebenwirkungen haben. Na toll, jetzt auch das noch!
Microsoft hat kürzlich bestätigt, dass einige der Sicherheitsupdates für Windows unerwünschte Nebenwirkungen haben können. Na toll, das hatten wir doch gerade noch gebraucht! Insbesondere die Betriebssysteme Windows 10 und Windows Server 2022 sind von neuen Problemen betroffen. Denn nach der Installation der Sicherheitsupdates im April und den darauffolgenden Patchday-Aktualisierungen kann es passieren, dass ein Dialogfenster auftaucht, das uns fragt, wie wir eine Datei öffnen möchten. Das ist natürlich äußerst praktisch, wenn man gerade einfach nur eine Aufgabe mit einer App ausführen will und plötzlich ein Dialogfenster auftaucht. Nicht.
Anscheinend sind vor allem Teams, das neue Outlook und Nutzer von Snip&Sketch von diesem Problem betroffen. Aber hey, es besteht auch die Möglichkeit, dass andere Apps betroffen sind, die ein Kontextmenü mit einer Aufgabenliste anbieten. Microsoft empfiehlt uns, die betroffene App in den Vordergrund zu bringen und die gewünschte Aufgabe über die Benutzeroberfläche und Menüoptionen auszuführen. Ja genau, als ob wir nicht schon genug zu tun hätten.
Aber das ist noch nicht alles, meine lieben Windows-Nutzer! Auch bei den Updates für Windows Server gibt es zusätzliche „Effekte“. Laut den Windows Release Health-Notizen für den Windows Server 2022 können diese Updates bei Administratoren, die cloud-basierte SQL-Server verwenden, Probleme verursachen. Das ist doch mal eine tolle Überraschung für all diejenigen, die ihre Daten in der Cloud lagern. Insbesondere besteht die Gefahr, dass Azure Synapse SQL Serverless Pool-Datenbanken in den Modus „Recovery pending“ wechseln. Klingt ja fast wie ein Actionfilm-Titel. Und das passiert, wenn Kunden sogenannte Customer-Managed Keys (CMK) und Azure Synapse Dedicated SQL Pool verwenden. Ach, das war ja klar, dass das genau die Leute betrifft, die sich am meisten Mühe geben, ihre Daten zu schützen.
Aber hey, keine Sorge! Für die Enterprise-Kunden, die Azure SQL verwenden, hat Microsoft eine serverseitige Lösung parat, um diese Probleme zu beheben. Na da können wir ja alle aufatmen. Es bleibt abzuwarten, wann die Lösungen für diese Nebenwirkungen der Sicherheitsupdates veröffentlicht werden und ob noch weitere unerwünschte Effekte auftreten. Aber hey, solange wir uns an die Empfehlungen von Microsoft halten und die betroffenen Apps über die Benutzeroberfläche bedienen, können wir ja nichts falsch machen. Na dann, viel Spaß beim Klicken und Hoffen auf das Beste!
Schlagwörter: Microsoft + Windows + Kontextmenü
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