Apple startet Entwicklung neuer Betriebssysteme: Codenamen durchgesickert, Apple Intelligence wird verbessert
Die Entwicklung der neuen Betriebssysteme von Apple hat begonnen und sie sollen im kommenden Herbst veröffentlicht werden. Obwohl viele Einzelheiten noch nicht bekannt sind, sind zumindest einige erste Codenamen durchgesickert. Es ist auch bekannt, dass Apple Intelligence Verbesserungen erfahren wird.
Laut Bloomberg, einer Finanznachrichtenagentur, wird iOS 19 intern als „Luck“ (Glück) bezeichnet, macOS 16 wird anscheinend „Cheer“ (Jubel) genannt, watchOS 12 trägt den Namen „Nepali“ (Nepalesisch) und visionOS 3 wird als „Discovery“ (Entdeckung) bezeichnet.
Apple beginnt immer kurz vor der Veröffentlichung ihrer vorherigen Versionen mit der Entwicklung der neuen Systeme. Ab September werden iOS 18, iPadOS 18, macOS 15 mit dem Codenamen Sequoia, watchOS 11 und visionOS 2 erwartet. Derzeit arbeitet Apple noch daran, die neuen Funktionen festzulegen, die mit den kommenden Updates eingeführt werden sollen.
Mit iOS 18 und den anderen Versionen werden bedeutende Verbesserungen in Apple Intelligence eingeführt, wie beispielsweise die Unterstützung von zusätzlichen Sprachen und eine intelligenter Siri-Funktion. Es ist anzunehmen, dass Apple mit iOS 19 und den anderen Betriebssystemen erneut Verbesserungen einführen wird. Ähnlich wie iCloud stellen die KI-Funktionen eine neue zentrale Säule für Apple dar. Es ist wahrscheinlicher, dass Updates häufiger auftreten als beim Cloud-Angebot. Es könnte sein, dass die Zukunft der Organisation davon abhängt.
Es ist nicht ganz klar, ob die KI-Dienste noch vor der Einführung von visionOS 3 für Apples Headset bereitgestellt werden. Derzeit wurde Apple Intelligence jedoch nicht für das Vision Pro-Headset angekündigt. Laut Bloomberg stellt dies technisch gesehen keine Herausforderung dar. Apple ist derzeit aktiv mit der Arbeit daran beschäftigt. Mit einem M2-SoC und 16 GByte RAM erfüllt die Vision Pro mühelos die erforderlichen Hardware-Anforderungen für die von Apple verwendeten lokalen großen Sprachmodelle.
Es ist möglich, dass Funktionen wie die KI-basierte Sortierung von Benachrichtigungen, die Generierung von Text und Bildern sowie die Unterstützung für ChatGPT mit einem Update von visionOS 2 eingeführt werden. Dies ist besonders wahrscheinlich, da die Software intern auf der Technologie von iPadOS basieren soll, für das Apple Intelligence bereits angekündigt wurde. Die Nutzung der Cloud durch Vision Pro sollte ebenfalls kein Problem darstellen, da die Infrastruktur ausreichend robust ist.
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