Finanzdienstleister wollen Hybrid-Multicloud-Nutzung verdreifachen: Neue Studie enthüllt Hintergründe

Finanzdienstleister sind anscheinend ganz wild darauf, ihre Hybrid-Multicloud-Nutzung in den nächsten Jahren zu verdreifachen. Das geht zumindest aus dem aktuellen Financial Services Enterprise Cloud Index (ECI) von Nutanix hervor. Obwohl die Nutzung im Vergleich zum Vorjahr stagniert, erwarten die Finanzdienstleister einen deutlichen Anstieg in der Zukunft. Warum? Na, ganz einfach: Ransomware-Angriffe und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz nehmen zu und das macht eine Hybrid-Multicloud-Bereitstellung immer attraktiver.

Der Bericht untersucht den Einsatz von Cloud-Lösungen in der Finanzdienstleistungs- und Versicherungsbranche weltweit. Dabei steht die Sicherheit der Daten, der Schutz vor Ransomware und die Implementierung von KI-Strategien ganz oben auf der Prioritätenliste der IT-Entscheider. Und das ist auch verständlich, denn fast alle Befragten gaben an, in den letzten Jahren Opfer eines Ransomware-Angriffs geworden zu sein.

Aber es gibt Hoffnung! Denn 89 Prozent der Befragten waren sich einig, dass ihre Organisation noch Verbesserungspotenzial hat, um besser gegen solche Angriffe gewappnet zu sein. Das ist doch mal eine positive Einstellung, oder?

Die Studie betont außerdem, dass künstliche Intelligenz einen entscheidenden Einfluss auf die IT-Infrastruktur hat. Immer mehr IT-Führungskräfte setzen KI-Lösungen ein, um bessere Entscheidungen zu treffen und die Kundenerfahrungen zu verbessern. Und das zeigt sich auch in der zunehmenden Nutzung von Hybrid-Multicloud-Architekturen. Die Finanzdienstleister setzen verschiedene Cloud-Umgebungen strategisch ein, um ihren individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Das ist doch mal clever!

Die Hybrid-Multicloud-Architektur bietet verschiedene Optionen für Kosten, Abrechnung und Bereitstellung. Das bedeutet, dass Unternehmen ihre Anwendungen optimieren, die Sicherheit verbessern, die Markteinführungszeiten verkürzen und die IT-Ausgaben optimal anpassen können. Klingt doch nach einem Traum, oder?

Laut Lee Caswell, Senior Vice President Product & Solutions Marketing bei Nutanix, ist die geplante Verdreifachung der hybriden Multicloud-Nutzung ein klares Zeichen dafür, dass Finanzdienstleister sich den gestiegenen Cybersicherheitsrisiken anpassen wollen. Besonders vor dem Hintergrund neuer regulatorischer Anforderungen wie dem 2025 Digital Operational Resilience Act (DORA) der EU.

Aber es geht nicht nur um Sicherheit und KI. Nachhaltigkeit und Flexibilität spielen bei der Entscheidung für Cloud-Services in der Finanzdienstleistungsbranche ebenfalls eine wichtige Rolle. Und das unterscheidet die Finanzbranche von anderen Branchen, bei denen vor allem Kosten im Vordergrund stehen. Die Finanzdienstleister wollen eben nachhaltig und flexibel sein. Das kann man ja auch verstehen.

Die Studie zeigt auch, dass Finanzdienstleister vermehrt Anwendungen auf alternative Infrastrukturen umziehen, um den Datenzugriff zu beschleunigen, die Sicherheit zu verbessern und regulatorische Compliance zu gewährleisten. Das sind natürlich große Herausforderungen für die IT-Abteilungen, aber hey, Herausforderungen sind doch dazu da, um gemeistert zu werden!

Insgesamt planen die Finanzdienstleister, mehr Geld in Cloud-Computing und KI zu investieren. Ransomware-Prävention und IT-Modernisierung stehen ebenfalls ganz oben auf der Liste. Die Studie wurde von Vanson Bourne im Auftrag von Nutanix erstellt und hat weltweit 1.500 IT-, DevOps- und Plattformverantwortliche befragt, wobei gut 15 Prozent von ihnen aus der Finanzindustrie stammten.

Also, liebe Finanzdienstleister, auf geht’s in die Hybrid-Multicloud-Zukunft! Die Zeiten sind spannend und voller Möglichkeiten. Haltet eure Daten sicher und lasst KI für euch arbeiten. Und vergesst nicht, nachhaltig und flexibel zu sein. Die Finanzbranche kann es schaffen!

Schlagwörter: KI + Nutanix + ECI

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  • 11. Juli 2024