Fortschritte in der Diagnose und Behandlung von Krebs sind heutzutage dank des Einsatzes von maschinellem Lernen möglich. Das klingt ja schon fast wie Science-Fiction! Aber es ist wahr, und insbesondere das Deep Learning, das auf künstlichen neuronalen Netzen basiert, spielt dabei eine entscheidende Rolle. Schon krass, was heutzutage alles möglich ist, oder?
Durch den Zugang zu einer wachsenden Menge an digitalen Gesundheitsdaten können immer mehr personalisierte und datengetriebene medizinische Ansätze entwickelt werden. Das ist doch mal eine gute Nachricht! Endlich können wir von unserer Körpergröße bis hin zu unseren Vorlieben für Schokoladeneis alles berücksichtigen, um die bestmögliche Behandlung zu bekommen. Keine Sorge, ich werde nicht noch persönlicher, ich verspreche es!
Aber zurück zum Thema. In einer aktuellen Kurzstudie des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Bundestag (TAB) wird darauf hingewiesen, dass auch Menschen mit seltenen Krebserkrankungen von KI-basierten Ansätzen profitieren könnten. Das ist doch mal eine gute Nachricht für alle, die sich mit so einem seltenen Tumor herumschlagen müssen. Ihr seid nicht allein!
Die Studie betont, dass eine präzise, wirksame und nebenwirkungsarme Behandlung wahrscheinlicher wird, wenn die individuellen genetischen, physiologischen und morphologischen Merkmale der Patienten berücksichtigt werden. Also, wenn ihr bisher gedacht habt, dass euer Arzt ein bisschen zu allgemein vorgeht, dann ist das vielleicht die Lösung für euch. Es geht schließlich um euch und eure Gesundheit!
KI-Ansätze können also bei der Diagnosestellung, der Auswahl geeigneter Therapiemaßnahmen, der Prognose des Krankheitsverlaufs und der therapeutischen Unterstützung eingesetzt werden. Das klingt ja fast so, als würde uns bald ein Roboter den Arztbesuch komplett abnehmen. Aber keine Panik, wir sind noch nicht so weit. Ein Arzt wird immer noch gebraucht, um die Ergebnisse der KI zu interpretieren und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Also keine Angst, die Maschinen übernehmen nicht die Weltherrschaft – zumindest noch nicht!
KI-Systeme sind besonders effektiv darin, verschiedene Daten wie Röntgenbilder, molekularbiologische Informationen, DNA-Sequenzierungsdaten oder Literaturdatenbanken zu analysieren, zu vergleichen, zu verknüpfen und daraus Schlussfolgerungen zu ziehen. Da können wir Menschen uns echt eine Scheibe abschneiden! Aber das bedeutet nicht, dass wir jetzt alle arbeitslos werden. Es gibt immer noch viele Aufgaben, die nur von uns erledigt werden können. Zum Beispiel Schokoladeneis essen – das kann keine Maschine so gut wie wir!
Natürlich gibt es auch Herausforderungen, besonders bei seltenen Tumorleiden. Aber die Wissenschaftler sind schon fleißig dabei, Lösungen zu finden. In einer Studie zur Erkennung verschiedener Tumoren hat sich gezeigt, dass eine Deep Learning KI fast doppelt so gut wie herkömmliche Methoden darin war, den Grad der Aggressivität der Krankheit anhand von Computertomografiebildern einzuschätzen. Das ist doch mal eine gute Nachricht! Die KI wird also immer besser und hilft uns dabei, den Krebs zu bekämpfen. Da können wir uns doch alle freuen!
Aber Vorsicht ist geboten. Es gibt noch einige Probleme, die gelöst werden müssen. Zum Beispiel kommt es gelegentlich vor, dass erfundene Informationen in die Ergebnisse integriert werden oder die Konsistenz der Ergebnisse über verschiedene Versionen der großen Sprachmodelle gering ist. Das hört sich nicht gerade vertrauenserweckend an, oder? Aber keine Sorge, die Wissenschaftler arbeiten daran, diese Probleme zu lösen. Bis dahin müssen wir einfach geduldig sein und den Ärzten vertrauen, die die Ergebnisse der KI interpretieren.
Und dann gibt es da noch das Problem mit den Zulassungsregeln. Es ist schwer, therapeutische Ansätze an individuelle Bedürfnisse anzupassen, wenn man sich an umfangreiche klinische Studien, standardisierte Produkte und Vorgehensweisen halten muss. Aber auch hier wird an Lösungen gearbeitet. Wir müssen einfach Geduld haben und darauf vertrauen, dass die Wissenschaftler und die Politik eine gute Lösung finden.
Es ist auf jeden Fall wichtig, dass alle Beteiligten – vom medizinischen Fachpersonal über die Klinikleitung bis hin zu IT-Spezialisten und Herstellern – zusammenarbeiten, um die Potenziale der KI-basierten Ansätze zur Diagnose und Behandlung von Krebs voll auszuschöpfen und gleichzeitig die Qualität und Sicherheit zu gewährleisten. Denn am Ende des Tages geht es um uns und unsere Gesundheit. Und das ist doch wirklich das Wichtigste, oder?
Schlagwörter: Marc Bovenschulte + TAB + KI
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