Apple arbeitet trotz Rückschlägen an einer eigenen Computerbrille, die Arbeits- und Lebensräume revolutionieren soll. Ein früheres Projekt mit dem Codenamen N107 wurde eingestellt, da die Integration leistungsstarker Hardware in ein kompaktes Gehäuse sowie die Verbindung zu iPhone oder Mac Herausforderungen darstellten. Die Vision Products Group (VPG) befürwortete frühzeitig eine Einstellung, was letztendlich auch geschah. Die Unzufriedenheit aufgrund der Rückschläge prägt die VPG. Es werden Parallelen zur Apple Watch gezogen, die ebenfalls zunächst mit einem iPhone funktionierte, bevor sie eigenständig wurde. Zukünftige Projekte könnten daher einen Fokus auf eine unabhängige Hardware-Lösung legen. Trotz des Rückschlags mit N107 bleibt Apples Ambition bestehen: Das Projekt N109 soll eine kostengünstige Variante der Vision Pro entwickeln. Apple forscht an eigenen microLED-Screens für die AR-Brille, die visionOS betreiben sollen. Die Entwicklung von N107 demonstrierte Features wie Farbwechsel der Gläser und Leichtigkeit ohne Kopfband. Das Scheitern von N107 zeigt die Herausforderungen, aber fortlaufende Forschung und Projekte wie N109 signalisieren kontinuierlichen Fortschritt. Apple strebt weiterhin eine leistungsstarke, eigenständige und benutzerfreundliche AR-Brille an.
Schlagwörter: N107 + Apple Watch + iPhone
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