WhatsApp-Chaos: Millionen betroffen – Meta schweigt!

Heute Nachmittag war es ruhig auf den Straßen Deutschlands – ja, eigentlich war ganz Deutschland still, denn die gesamte Nation versuchte verzweifelt, Kontakt über WhatsApp zu halten. Doch irgendwie funktionierte es nicht. Von 16 bis 17 Uhr herrschte auf WhatsApp Flaute – wie beim Super Bowl Finale, nur ohne den Triumph am Ende. Rund eine Million Nutzer meldeten auf Plattformen wie allestörungen.de technische Probleme, und auch der Facebook Messenger war vom Virus der Ausfälle betroffen. Beide Dienste gehören zum Meta-Imperium von Mark Zuckerberg.

Meta selbst reagierte prompt mit einer Statusmeldung – allerdings nicht direkt zur WhatsApp-Katastrophe, sondern zu ihrer WhatsApp Business API. Diese Software dient Unternehmen dazu, WhatsApp in eigene Programme zu integrieren. Ein bisschen so, als würde man dem Pizza-Lieferanten erlauben, per WhatsApp die Bezahlmethode zu bestätigen, bevor er die Pizza abliefert. Klingt nützlich, hilft uns privaten Nutzern aber nicht wirklich weiter, oder?

Über die großflächigen Ausfälle schweigt Meta bis dato – quasi so geheimnisvoll wie ein Krimineller in einem Hollywood-Film. Nutzerberichte sprachen von unmöglichen Nachrichtenversendungen, ausgefallenen Anrufen und Statusmeldungen, die einfach nicht geladen wurden. WhatsApp war also nur noch ein leeres Fenster mit dem Versprechen, sich zu verbinden – und dieses Versprechen blieb leider aus.

Doch keine Panik! Glücklicherweise hat sich die Situation inzwischen geklärt. Die Störungsportale sind wieder ruhig, auch der Facebook Messenger scheint wieder fit für den Dienst zu sein. Auch unsere Redaktion konnte erfolgreich Nachrichten verschicken. Wahrscheinlich haben die WhatsApp-Ingenieure hinter den Kulissen fleißig an einer Lösung gearbeitet und mit etwas Zauberei (oder Code) das System wieder zum Laufen gebracht.

WhatsApp ist also wieder da – pünktlich zum gemütlichen Abendessen, wo man endlich wieder über WhatsApp Pizza bestellen kann.

Schlagwörter: WhatsApp + Meta + Deutschlands

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  • 1. März 2025