Eine Nachrichtenautorin mit Expertise in Bereichen wie Streaming-Kriegen, Verbrauchertechnologie, Kryptowährungen und sozialen Medien berichtet über eine neue Entwicklung im KI-Bereich: OpenAI hat ChatGPT weltweit mit der Funktion für Gruppenchats ausgestattet. Diese Innovation ermöglicht es Nutzern, bis zu 20 weitere Personen in Gespräche mit dem KI-Chatbot einzubeziehen. Nach einem Pilotversuch zu Beginn des Monats ist die Funktion nun global für alle angemeldeten Benutzer verfügbar.
OpenAI sieht diese neue Möglichkeit als Werkzeug zur effektiven Zusammenarbeit, beispielsweise beim Organisieren von Ereignissen, Planen von Reisen oder Erstellen von Gliederungen. ChatGPT fungiert dabei stets als hilfreicher Assistent.
Gruppenchats werden über das Personensymbol in der ChatGPT-App erstellt und automatisch aus dem bestehenden Chat kopiert. Nutzer teilen den Gruppenchat mit eingeladenen Personen per Link. Beim Beitritt zu einem Gruppenchat werden Name, Benutzername und ein Foto gefordert. OpenAI betont, dass ChatGPT speziell trainiert wurde, dem Gesprächsverlauf zu folgen und Beiträge sowie Ruhepausen strategisch einzubauen. Nutzer können ChatGPT direkt in einer Nachricht erwähnen, um eine Antwort zu erhalten. Weitere Funktionen sind die Reaktion auf Nachrichten mit Emojis und das Referenzieren von Profilbildern für mehr Personalisierung.
Einstellungen für die Funktionalität stehen über das Gruppen-Chat-Symbol zur Verfügung. Wichtig ist, dass ChatGPT keine Erinnerungen aus persönlichen Chats in Gruppengesprächen verwendet und keine neuen Erinnerungen basierend auf Gruppenchats generiert. In diesen Konversationen kommt GPT-5.1 Auto zum Einsatz, welches die optimale Antwort basierend auf dem Prompt und den verfügbaren Modellen für ChatGPT wählt. Ratenlimits gelten nur, wenn ChatGPT selbst eine Nachricht im Chat sendet.
Diese Innovation durch OpenAI eröffnet neue Möglichkeiten für kollaborative Arbeit und interaktive Kommunikation mit Künstlicher Intelligenz im Mittelpunkt.
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