Modi skizziert beim G20-Gipfel eine menschenzentrierte Vision für Künstliche Intelligenz

Premierminister Narendra Modi skizzierte beim G20-Gipfel in Johannesburg eine Vision für die Zukunft der Künstlichen Intelligenz (KI). Er rief die G20-Staaten dazu auf, einen offenen und menschenzentrierten Ansatz zu wählen, anstatt national exklusiver Systeme, mit Technologie im Dienst des Menschen. Modi forderte einen globalen Pakt für KI, der diese Werte verankert und sich an Indiens offenem Technologie-Ökosystem orientiert.

Indiens KI-Strategie basiert auf gerechtem Zugang, umfassender Qualifizierung und verantwortungsvoller Implementierung. Die nationale Mission zur Demokratisierung von KI soll allen Bürgern zugängliche Vorteile der Technologie bieten, unabhängig von ihrer Lage oder Sprachgruppe. Modi betonte die Bedeutung der Inklusion, damit niemand vom Fortschritt ausgeschlossen bleibt. Gleichzeitig warnte Modi vor den Gefahren unkontrollierter KI-Entwicklung wie Deepfakes und deren Missbrauch in Kriminalität und Terrorismus. Er forderte internationale Zusammenarbeit und ein globales Regelwerk zur Steuerung des Einsatzes von KI in diesen Bereichen.

Indiens Initiative geht über Richtlinien hinaus: Ein Gipfel im Jahr 2024 soll konkrete Handlungsstrategien für ethische und sichere KI-Entwicklung erarbeiten. Modi propagiert einen Wandel vom Fokus auf Arbeitsplätze heute hin zu Fähigkeiten für morgen, indem er ein globales Rahmenwerk für Talentmobilität fordert, um Innovationen anzukurbeln und jungen Menschen weltweit neue Chancen zu eröffnen.

Indiens Position beim G20-Gipfel stellt einen wichtigen Schritt für den globalen Diskurs über KI dar. Modi formulierte klare Richtlinien für eine KI, die dem Menschen dient, Risiken minimiert und gleichzeitig Innovation und Wohlstand fördert.

Schlagwörter: Narendra Modi + KI + Indiens

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  • 26. November 2025