Zoom, bekannt für seine Videokonferenzen, steht aktuell unter dem Schlagwort „Sicherheitslücke“ im Rampenlicht. Die nun gepatchte Schwachstelle (CVE-2026-22844) wurde mit der brisanten Bewertung „kritisch“ eingestuft und betrifft die sogenannte Multimedia Router Komponente (MMR), die das Herzstück von Zoom Node Meetings bildet. Angreifer, die es schaffen, Teilnehmer an einem Meeting zu sein, könnten durch diese Lücke Schadcode ausführen – ein Szenario, das selbst für Experten ein klares „Oh-Nein“-Signal liefert. Zum Glück gibt es keine Hinweise darauf, dass bereits böswillige Hacker den Weg in den Zoombereich gefunden haben, aber „besser sicher als sorry“ lautet die Devise. Zoom ruft daher dringend alle Administratoren auf, ihre Systeme zeitnah zu patchen und die aktuell abgesicherten Versionen des Zoom Node Meetings Hybrid (ZMH) MMR Moduls 5.2.1716.0 sowie des Zoom Node Meeting (MC) MMR Moduls ebenfalls mit der Versionsnummer 5.2.1716.0 zu installieren. Alle älteren Ausgaben sind anfälliger und sollten umgehend auf den neuesten Stand gebracht werden, um potenzielle Angriffe abzuwehren. Die schnelle Reaktion ist hier essenziell, denn ein Angriff durch diese Lücke könnte zu einer ernsthaften Kompromittierung von Systemen führen – kein schöner Gedanke für Unternehmen, die auf Zoom angewiesen sind.
Schlagwörter: MMR Moduls 5.2.1716.0 + Sicherheitslücke“ + CVE-2026-22844
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