NATO genehmigt iPhone und iPad für vertrauliche Daten – Apples Sicherheitsversprechen überzeugt

Die Nachrichtenautorin Emma Roth berichtet über diverse Bereiche wie Streaming-Kriege, Verbrauchertechnologie und Kryptowährungen. Ihr aktuelles Thema bezieht sich auf eine Entwicklung im Bereich der Datenverarbeitung: Das iPhone und das iPad wurden von der NATO für die Speicherung vertraulicher Informationen freigegeben. Diese Genehmigung erfolgte nach einer „umfassenden Bewertung“ durch das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Das BSI, zuständig für Cybersicherheit in Deutschland, hatte zuvor bereits die Nutzung von Apple-Geräten für die Verarbeitung vertraulicher Daten der deutschen Regierung genehmigt. Nun erstreckt sich diese Genehmigung auf alle NATO-Staaten.

Die Basis dieser Entscheidung bildet die niedrigste Stufe der Vertraulichkeitseinstufung innerhalb der NATO, die als NATO-eingeschränkt bezeichnet wird. Diese Einstufung gilt für Informationen, deren Offenlegung negative Auswirkungen auf die Interessen der NATO hätte. Bereits im Jahr 2013 erhielten BlackBerry 10-Handys eine ähnliche Genehmigung für die Verarbeitung dieser Vertraulichkeitsstufe. Nun schließt sich Apple mit iOS 26 und iPadOS 26 diesem Kreis an.

Apple betont, dass integrierte Sicherheitsmechanismen wie Verschlüsselung, biometrische Authentifizierung mittels Face ID und Memory Integrity Enforcement, ein System zur Abwehr von Spyware, als Erfüllung strenger staatlicher und internationaler Sicherheitsanforderungen anerkannt werden. Durch diese Genehmigung demonstriert Apple die Zuverlässigkeit seiner Geräte und Software im Umgang mit sensiblen Informationen auf höchster Ebene, was gleichzeitig das Vertrauen der NATO in Apples Sicherheitsstandards unterstreicht.

Schlagwörter: NATO + Apple + BSI

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  • 26. Februar 2026