Intel passt Strategie an: Fokussierung auf Rechenzentren und KI-Anwendungen im Wettbewerb mit NVIDIA und AMD
Intel befindet sich im Wandel und passt seine Strategie an, um im dynamischen Technologiemarkt wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Konzentration liegt nun auf Rechenzentren mit Fokus auf aufstrebende Trends wie KI-Anwendungen, Edge Computing und Rack-Scale-Lösungen. Um Wettbewerbern wie NVIDIA und AMD in Bereichen wie KI-Beschleunigung (GPU) und cloudbasierten KI-Lösungen Konkurrenz zu machen, muss Intel Boden gutmachen. Die anfänglichen Ambitionen im Bereich der KI-Beschleunigung mit dem Produkt Gaudi-3 blieben hinter den Erwartungen zurück. Intel konzentriert sich nun auf Jaguar Shores als zentrale Plattform und strebt nach kompletten Rack-Scale-Lösungen, die mit denen von NVIDIA vergleichbar sind, um verlorenes Terrain wiederzugewinnen. Zusätzlich baut Intel ein eigenes Produktionsunternehmen (Foundry) auf, um mit Branchenführern wie Samsung und TSMC mithalten zu können. Obwohl erste Kundenengagements existieren, wird der Aufstieg zum wichtigen Akteur Zeit benötigen. Im Bereich Fertigung setzt Intel auf seinen Intel 18A-Prozess und das Arizona-Werk (Fab 22) für die Großserienproduktion. Das Unternehmen verfolgt zudem ambitionierte Ziele in der fortschrittlichen Verpackungslösung und möchte auch externen Kunden Alternativen anbieten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Intel durch strategische Anpassungen wettbewerbsfähig bleiben will. Herausforderungen im Bereich KI, Cloud-Computing und Foundry werden angegangen, während gleichzeitig Investitionen in fortschrittliche Fertigungsprozesse und die Erweiterung des Serviceangebots erfolgen.
Schlagwörter: Intel + NVIDIA + Intel 18A-Prozess
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