Die Kubecon CNC Europe bot kürzlich Einblicke in die Welt der Cloud-Infrastruktur mit der Ankündigung einer neuen OpenStack-Version namens Epoxy. Diese Version markiert den 15. Geburtstag der Open-Source-Software und zeigt die kontinuierliche Weiterentwicklung seit über einem Jahrzehnt. Millionen von Änderungen und die Nutzung von Millionen Cores belegen die weitläufige Verbreitung bei Nutzern aller Größenordnungen und Branchen, einschließlich großer Unternehmen. Epoxy baut darauf auf und fokussiert sich auf Verbesserungen, um OpenStack als Alternative zu VMware zu etablieren. Zu den Maßnahmen gehören Sicherheitsoptimierung, Hardware-Enablement und die Erweiterung der KI-Workload-Unterstützung, was die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz in Cloud-Landschaften widerspiegelt. Die Integration mit Technologien wie Kubernetes im Rahmen eines „Open Infrastructure Blueprint“ sowie die Stärkung lokaler und sicherer Infrastrukturen durch OpenStack, ein Faktor für digitale Souveränität, sind ebenfalls wichtig. Die Akzeptanz von OpenStack steigt laut OpenInfra Foundation (bald Teil der Linux Foundation). Als VMware-Alternative und im Kontext mit Linux und Kubernetes bietet OpenStack einzigartige Flexibilität. Der „Open Infrastructure Blueprint“ ermöglicht Unternehmen, verschiedene Workload-Modelle innerhalb einer einheitlichen Infrastruktur bereitzustellen. Skalierbarkeit, Sicherheit, Innovation und lokale Kontrolle machen OpenStack zu einer zukunftsweisenden Lösung für Cloud-Infrastruktur.
Schlagwörter: OpenStack + Epoxy + Linux
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