Broadcom schließt kritische Sicherheitslücken in VMware Cloud Foundation und stärkt Netzwerk-Schutz

Die Entwickler von Broadcom haben kürzlich drei kritische Sicherheitslücken in VMware Cloud Foundation geschlossen, die potenziell gefährliche Angriffspunkte für Angreifer darstellten. Die Schwachstellen mit den Bezeichnungen CVE-2025-41229, CVE-2025-41230 und CVE-2025-41231 wurden vom IT-Sicherheitsteam als hochbedrohlich eingestuft. Ein erfolgreicher Angriff durch Ausbeutung dieser Lücken könnte Angreifern ermöglichen, über den standardmäßigen HTTPS-Port 443 hinweg auf sensible Daten oder interne Services zuzugreifen und somit unberechtigten Zugriff auf das Netzwerk zu erlangen. Derzeit liegen keine Informationen über tatsächliche Angriffe vor, die die Schwachstellen ausgenutzt haben. Broadcom betont jedoch, dass die Sicherheitslücken bereits in den Versionen 5.2.1.2 und 4.5.x durch Patches behoben wurden, die unter dem Update-Namen KB398008 veröffentlicht wurden. Diese Maßnahmen sollen effektiv verhindern, dass Angreifer die Schwachstellen für ihre Zwecke nutzen können. Dieser Vorfall reiht sich in eine Reihe von Sicherheitsvorfällen ein, die jüngst Aufmerksamkeit auf VMware-Systeme gelenkt haben. Kürzlich sorgten ebenfalls Sicherheitslücken in VMware Aria Automation für Schlagzeilen, bei denen unbefugter Zugriff auf abgeschottete Bereiche möglich gewesen wäre. Diese Ereignisse unterstreichen die kontinuierliche Bedeutung von regelmäßigen Sicherheitsupdates und der engen Zusammenarbeit zwischen Softwareentwicklern und der Sicherheitscommunity, um Schwachstellen schnell zu identifizieren und zu beheben, bevor sie von Angreifern missbraucht werden können.

Schlagwörter: Broadcom + VMware Cloud + CVE-2025-41229

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  • 21. Mai 2025