Cyberangriffe erschüttern Londoner Bezirksverwaltungen: IT-Systeme unter Beschuss

Anfang dieser Woche erschütterten mehrere Cyberangriffe die IT-Systeme verschiedener Bezirksverwaltungen in London. Die betroffenen Gebiete waren Kensington und Chelsea, Westminster sowie Hammersmith und Fulham – Kommunen, die Teile ihrer IT-Infrastruktur gemeinsam nutzen, ähnlich wie in Deutschland durch kommunale Datenverarbeitungszentren, die kleinere Städte mit notwendigen IT-Dienstleistungen versorgen. Der genaue Charakter des Angriffs bleibt unklar, ebenso wie die Motive hinter diesem Vorfall und ob sensible Daten entwendet wurden. Die Behörden reagierten umgehend nach der Entdeckung der Cyberattacken: Sie schalteten ihre Systeme herunter, informierten das britische Cybersicherheitszentrum und leiteten Ermittlungen ein, genau entsprechend den vorgeschriebenen Standardprozessen. Während heute größtenteils wieder normale Dienstleistungen in den betroffenen Gebieten angeboten werden können, mahnen die Behörden ihre Bürger zur Geduld, da noch Verzögerungen und Einschränkungen auftreten können. Besonders dringende Fälle, wie etwa Kinderbetreuung oder Sozialunterkünfte, werden über Notfallrufnummern abgedeckt. Die Behörde im Westminster-Bezirk betont, dass sie den Vorfall gründlich untersucht, um festzustellen, ob Daten missbraucht wurden – ein gängiges Vorgehen in solchen Situationen. Ihre IT-Teams haben tagelang gearbeitet, um Gegenmaßnahmen zu ergreifen und die Systeme wiederherzustellen. Gleichzeitig bleiben sie wachsam gegenüber weiteren Angriffen oder Komplikationen. Die genaue Verantwortlichkeit für diesen Cyberangriff ist noch nicht geklärt, aber die Behörden arbeiten intensiv daran, Aufklärung zu erzielen und mögliche Schäden einzuschätzen.

Schlagwörter: London + Kensington + Chelsea

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  • 27. November 2025