KI im Überfluss: Wie Google und OpenAI den Zugang für Nutzer wegen massiver Nachfrage regulieren

Der Hype um KI-generierte Inhalte hat zu einem massiven Anstieg der Nachfrage geführt, was Anbieter wie Google und OpenAI in die Situation gebracht hat, die Zugriffsrechte für kostenlose Nutzer einzuschränken. Robert Hart, ein KI-Experte und Senior Tarbell Fellow bei The, beobachtet diese Entwicklung genau und berichtet aus seiner Londoner Redaktion. Vor seinem Wechsel zu The schrieb er über Gesundheit, Wissenschaft und Technologie für Forbes, wo sein Fokus auf dem rasanten Fortschritt in der KI lag. Aktuell erlebt die Welt eine besondere Phase: Ein Feiertagswochenende mit begrenztem Zugang zur neuesten KI-Technologie. Google und OpenAI haben aufgrund überwältigender Nachfrage zeitlich begrenzte Nutzungslimits für ihre leistungsstarken Modelle wie Nano Banana Pro (Google) und Sora (OpenAI) eingeführt. Bill Peebles, verantwortlich für Sora bei OpenAI, erläutert die Situation: Kostenlose Nutzer dürfen nun täglich nur noch sechs Video-Generierungen erstellen. Die immense Popularität führte zu einem so hohen Datenaufkommen, dass die verfügbaren Rechenressourcen überlastet sind – „Unsere GPUs schmelzen“, beschreibt Peebles die prekäre Lage. Interessanterweise vermied er klare Aussagen über eine vorübergehende Begrenzung, betonte jedoch, dass Nutzer zusätzliche Generierungen gegen Gebühr erwerben können. Dies deutet auf einen strategischen Schritt zur Monetarisierung der Plattform hin. Während die Limits für ChatGPT Plus und Pro-Abonnenten unverändert bleiben (obwohl konkrete Zahlen nicht genannt wurden), zeigt sich bei Google eine ähnliche Tendenz. Auch hier werden kostenlose Nutzer eingeschränkt, in diesem Fall auf zwei generierte Bilder pro Tag mit Nano Banana Pro, das erst letzte Woche eingeführt wurde. Diese Restriktion wurde von drei auf zwei reduziert und wurde zuerst von 9to5Google aufgedeckt. Ein zusätzliches Merkmal dieser dynamischen Situation ist, dass die Grenzen häufig und ohne vorherige Ankündigung angepasst werden können – ein Phänomen, das in der schnelllebigen Welt der KI-Modelle nach erfolgreichen Veröffentlichungen als gängige Praxis etabliert ist. Google scheint zudem den Zugriff von kostenlosen Nutzern auf Gemini 3 Pro einzuschränken – weitere Beispiele für die Anpassung an die enorme Nachfrage und die damit verbundenen Herausforderungen. Nano Banana Pro, Googles neueste Innovation im Bereich der KI-generierten Bildsynthese, sorgt dabei für einiges an Spekulationen und erzeugt veritable Verschwörungstheorien. In dieser dynamischen Landschaft bleibt Robert Hart ein verlässlicher Begleiter, der die Leser über die neuesten Entwicklungen und deren Auswirkungen auf Informatik und Gesellschaft auf dem Laufenden hält.

Schlagwörter: Google + OpenAI + Nano Banana Pro

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  • 28. November 2025