Verizon im Kommunikationschaos: Massive Softwarestörung sorgt für Netzausfall und Millionen von frustrierten Nutzern
Ein massiver Netzausfall betraf Verizon am 14. Januar 2026, verursacht durch eine unerwartete Softwarestörung. Millionen von Kunden in den USA waren von Kommunikationsausfällen betroffen. Ab etwa 12 Uhr Ortszeit (ET) meldeten Nutzer, darunter auch Autoren und Journalisten, fehlenden oder sporadischen Service. Telefone wechselten in den Notfallmodus und blieben unbrauchbar. Verizon erklärte, die Störung gelöst zu haben, und riet betroffenen Kunden zu einem Geräte-Neustart zur Wiederherstellung der Verbindung. Zur Entschädigung versprach das Unternehmen Gutschriften auf Nutzerkonten; Details sollten direkt mit den betroffenen Personen kommuniziert werden. Eine offizielle Stellungnahme enthielt eine Entschuldigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Die genaue Ursache des Softwareproblems blieb jedoch ungeklärt. Während des Ausfalls veröffentlichte Verizon Updates über die Arbeit eines technischen Teams an der Problemlösung und den Fokus auf betroffene Kunden. Die Plattform DownDetector dokumentierte das Ausmaß mit Nutzerberichten, die ihren Höhepunkt gegen 13 Uhr ET mit über 175.000 Meldungen erreichten, bevor sie tendenziell abnahmen. Auch nach 15 Uhr blieben viele Telefone offline oder nur mit eingeschränkter Verbindung erreichbar. Ab dem 15. Januar stabilisierten sich die Meldungen auf einem deutlich niedrigeren Niveau, was auf eine Lösung des Ausfalls hindeutete. Das Ereignis zeigte die Verwundbarkeit digitaler Infrastrukturen und unterstrich die Notwendigkeit robuster Sicherheitsmaßnahmen und Notfallpläne zur effizienteren Bewältigung zukünftiger Ausfälle.
Schlagwörter: Januar + USA + ET
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