Google sagt Deepfake-Pornos den Kampf an: Endlich Schluss mit synthetischen Nacktinhalten!

Google sagt Deepfake-Pornografie den Kampf an! Ab dem 30. Mai ist es Werbetreibenden untersagt, Dienste zu bewerben, die solche synthetischen Nacktinhalte erstellen oder unterstützen. Endlich macht sich jemand Gedanken darüber, dass KI-Technologie nicht für das Böse missbraucht werden sollte.

Bisher gab es ja schon ein Verbot für sexuell explizite Werbung, aber komischerweise konnte man immer noch Dienste bewerben, mit denen man Deepfake-Pornografie erstellen konnte. Da hat wohl jemand bei Google nicht so genau aufgepasst. Doch damit ist jetzt Schluss! Mit der neuen Regelung werden solche Anzeigen konsequent gelöscht.

Google setzt dabei auf menschliche Überprüfung und automatisierte Systeme, um sicherzustellen, dass die Richtlinien eingehalten werden. Aber mal ehrlich, wer hat denn bitte Lust, den ganzen Tag Deepfake-Pornos anzuschauen, um zu überprüfen, ob sie echt sind? Da kann man ja gleich zum Pornostar umschulen.

Im vergangenen Jahr wurden übrigens über 1,8 Milliarden Anzeigen entfernt, die gegen die sexuellen Richtlinien verstoßen haben. Das ist schon eine beachtliche Zahl, da kann man sich vorstellen, wie viele Leute versucht haben, mit schmutzigen Tricks Geld zu machen.

Trotzdem gibt es natürlich auch immer wieder schwarze Schafe, die versuchen, das Verbot zu umgehen. Da werden Apps entwickelt, die sich als harmlose Anwendungen tarnen, nur um dann im Hintergrund fleißig Deepfake-Pornos zu generieren. Das ist ja fast schon wie ein Spionagethriller, nur mit weniger Action und mehr nackter Haut.

Die Verbreitung von nicht einvernehmlicher Deepfake-Pornografie ist wirklich ein ernstes Problem geworden. Es gab schon Verhaftungen von Leuten, die KI-generierte Nacktfotos von ihren Mitschülern erstellt haben. Das ist doch nicht normal! Wer denkt sich sowas aus?

Das FBI hat sogar vor der steigenden Anzahl von Erpressungsfällen durch KI-generierte Nacktbilder gewarnt. Das ist wirklich ein Albtraum. Man stelle sich vor, man wird erpresst, weil jemand ein Nacktbild von einem erstellt hat, das gar nicht echt ist. Das ist so absurd, dass man fast lachen müsste, wenn es nicht so traurig wäre.

Zum Glück gibt es jetzt den DEFIANCE Act, der im Repräsentantenhaus und Senat vorgestellt wurde. Damit können Opfer von nicht einvernehmlicher Deepfake-Pornografie endlich rechtliche Schritte gegen die Täter einleiten. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Es bleibt zu hoffen, dass die neuen Maßnahmen von Google und weitere rechtliche Schritte dazu beitragen werden, den Missbrauch von KI-Technologie einzudämmen und die Opfer von nicht einvernehmlicher Deepfake-Pornografie zu schützen. Denn am Ende des Tages sollte KI doch für etwas Gutes verwendet werden, wie zum Beispiel für die Suche nach lustigen Katzenvideos.

Schlagwörter: Google + Michael Aciman + Google Play Store

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  • 3. Mai 2024