Ampere Computing, der Anbieter von CPUs auf Basis von Arm-Kernen, hat kürzlich ein Update über den aktuellen Stand ihrer Prozessoren gegeben. Und was soll ich sagen, es geht um Kerne, Kerne und noch mehr Kerne!
Die Arm-Prozessoren von Ampere haben den großen Vorteil, dass sie zahlreiche energieeffiziente Kerne besitzen. Und diese sind momentan voll im Trend, denn sowohl AMD als auch Intel haben erkannt, dass viele Kerne einfach besser sind als ein paar wenige. Das haben sie den speziell angepassten Designs der großen Cloud-Anbieter zu verdanken.
Aber Ampere Computing lässt sich davon nicht beeindrucken. Sie sind wie der einsame Wolf unter den CPU-Anbietern und haben bisher noch kein Angebot von den großen Cloud-Anbietern erhalten. Das ist ja fast so, als ob sie bei der Promi-Party nicht eingeladen wurden. Aber wer braucht schon Promis, wenn man Kerne hat?
Nun, leider setzen die führenden Unternehmen wie AWS, Azure und Google mittlerweile auf eigene Designs, was dazu führt, dass Ampere Computing Marktanteile verliert. Aber hey, Ampere hat immer noch einen gewissen Anteil am Markt. Okay, er ist im Vergleich zu den großen Jungs vernachlässigbar gering, aber hey, ein kleiner Kerl kann auch groß rauskommen!
Um in der Riege der Großen mithalten zu können, hat Ampere Computing kürzlich die zweite Generation ihres AmpereOne-Prozessors vorgestellt. Und was ist das Besondere daran? Er hat bis zu 256 Kerne! Ja, du hast richtig gehört, 256 Kerne! Das ist mehr als eine Wassermelone!
Aber Ampere Computing lässt sich nicht lumpen und erhöht nicht nur die Anzahl der Kerne, sondern wechselt auch zur Produktion in 3 nm. Außerdem erhöhen sie die Anzahl der Speicherkanäle von acht auf zwölf. Das ist wie der Sprung von einem kleinen Bach zu einem reißenden Fluss!
Aber es gibt auch ein kleines Problem. Im Gegensatz zu AMD und Intel kann die zweite Generation nicht auf den gleichen Sockel wie die AmpereOne-Prozessoren zurückgreifen. Das könnte ein Nachteil sein, aber hey, wer braucht schon Sockel, wenn man Kerne hat?
AMD und Intel planen nämlich mindestens zwei Generationen auf einem Sockel anzubieten, was auch Platz für CPU-Modelle mit leistungsstarken Kernen bietet. AMD hat bereits den Bergamo-Prozessor mit zweimal 128 Zen-4c-Kernen und erhöht die Anzahl mit dem Turin-Prozessor auf mindestens 192. Und Intel? Die planen sogar bis zu 288 Kerne für Sierra Forest!
Also, Ampere Computing hat vielleicht nicht die gleiche Party-Einladung wie die großen Cloud-Anbieter bekommen, aber sie lassen sich davon nicht unterkriegen. Mit ihren beeindruckenden 256 Kernen sind sie wie der einsame Wolf, der in der Wildnis überlebt. Und wer weiß, vielleicht werden sie ja doch noch zur Promi-Party eingeladen!
Schlagwörter: Ampere + AMD + Intel
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