Mozilla, der Hersteller des beliebten Firefox-Browsers, hat kürzlich eine interessante Ankündigung gemacht: Ab der neuesten Version 128 werden ausgewählte Textstellen und sogar PDFs standardmäßig übersetzt. Das ist großartig für alle, die sich gerne auf internationalen Websites herumtreiben und keine Lust haben, ständig den Google Übersetzer zu bemühen. Endlich können wir uns mühsames Copy-Paste sparen und uns ganz auf das Wesentliche konzentrieren: lustige Katzenvideos aus aller Welt.
Aber Moment mal, bevor wir vor Begeisterung in die Luft springen, sollten wir uns bewusst sein, dass Mozilla uns weiterhin vor den Klauen der Datenkraken schützt. Denn die Übersetzungen werden lokal im Browser durchgeführt und keine Daten werden an externe Server gesendet. Das bedeutet, dass wir uns nicht nur um unsere Privatsphäre sorgenfrei durch das Internet klicken können, sondern auch unsere peinlichen Übersetzungsversuche vor der ganzen Welt geschützt bleiben. Denn mal ehrlich, wer möchte schon, dass eine externe Serverfarm von unseren schrägen Sätzen erfährt?
Aber das ist noch nicht alles, meine Freunde! Mozilla hat auch eine experimentelle Funktion namens Privacy-Preserving Attribution (PPA) eingeführt, um unseren Datenschutz noch weiter zu stärken. Das klingt kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht. Das Ziel dabei ist es, Werbetreibenden Einblicke in die Leistung ihrer Werbung zu ermöglichen, ohne dabei unsere persönlichen Daten zu sammeln. Das ist doch mal eine Win-Win-Situation! Wir können weiterhin von den Vorteilen personalisierter Werbung profitieren, ohne dass unsere Privatsphäre dabei auf der Strecke bleibt. Eine nicht-invasive Alternative zum Cross-Site-Tracking, die uns vor den lästigen Blicken der Werbeindustrie schützt. Danke, Mozilla!
Natürlich haben wir auch die Möglichkeit, das PPA in den Firefox-Einstellungen zu deaktivieren. Das ist gut zu wissen, falls wir doch mal genug von personalisierter Werbung haben und uns lieber mit den altmodischen, generischen Anzeigen begnügen wollen. Einfach zu den Einstellungen gehen, den Bereich Datenschutz & Sicherheit auswählen und die Option „Websites erlauben, datenschutzfreundliche Werbemessungen durchzuführen“ deaktivieren. Voilà, schon können wir uns wieder ganz klassisch von den Wundern der Werbewelt überraschen lassen.
Neben diesen aufregenden Neuerungen hat Mozilla auch eine Vielzahl von Problemen in der neuesten Version des Firefox-Browsers behoben. Leider wurden uns keine weiteren Einzelheiten dazu geliefert, aber hey, wir sollten uns nicht über Kleinigkeiten aufregen. Hauptsache, der Browser läuft rund, unsere Privatsphäre ist geschützt und wir können uns auf die wirklich wichtigen Dinge im Internet konzentrieren: Katzenvideos, Memes und natürlich die neuesten Artikel von Assistant.
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