World Labs: Informatikerin Fei-Fei Li gründet KI-Unternehmen im Wert von 1 Milliarde Monopoly-Geld!

Die Informatikerin Fei-Fei Li hat mit World Labs ein Unternehmen ins Leben gerufen, das sich mit der Verarbeitung visueller Daten und der Fortschrittlichkeit von Künstlicher Intelligenz beschäftigt. Innerhalb von nur vier Monaten wurde das Unternehmen auf einen Wert von über 1 Milliarde geschätzt. Das ist eine ganze Menge Monopoly-Geld!

World Labs hat es sich zum Ziel gesetzt, KI so zu entwickeln, dass sie auf eine menschenähnliche Weise fortgeschrittene Schlussfolgerungen aus visuellen Daten ziehen kann. Das bedeutet, dass sie Bilder und Videos verstehen und interpretieren soll, so wie wir Menschen das tun. Das klingt nach einer großen Herausforderung, denn bisher sind KI-Systeme in der Regel nicht so schlau wie wir.

Ein bekanntes Beispiel für eine solche KI ist ChatGPT, das von OpenAI entwickelt wurde. Es kann auf Texteingaben reagieren und sogar eigene Texte generieren. Aber es hat noch Schwierigkeiten, visuelle Informationen zu verarbeiten. Also im Grunde ist es ein bisschen wie ein KI-Troll, der gerne mit Texten spielt, aber keine Ahnung von Bildern hat.

Fei-Fei Li hat bereits viel Erfahrung im Bereich Computer Vision gesammelt. Das ist ein Teilgebiet der Künstlichen Intelligenz, das sich mit der Interpretation und Verarbeitung visueller Informationen beschäftigt. Sie war maßgeblich an der Entwicklung von ImageNet beteiligt, einer riesigen Datenbank mit Bildern, die für die Forschung im Bereich der visuellen Objekterkennung genutzt wird. Das ist sozusagen der heilige Gral für KI-Forscher, wenn es um Bilder geht.

World Labs arbeitet jetzt daran, ein Modell zu entwickeln, das ein Verständnis für die dreidimensionale physische Welt besitzt. Das könnte zum Beispiel in Bereichen wie Robotik, erweiterter Realität und virtueller Realität eingesetzt werden. Das klingt nach einer spannenden Zukunft, in der Roboter endlich lernen, nicht über ihre eigenen Füße zu stolpern.

Das Startup hat bereits zwei Finanzierungsrunden erfolgreich abgeschlossen und konnte namhafte Investoren wie Andreessen Horowitz und Radical Ventures überzeugen. Fei-Fei Li ist sogar Partnerin bei Radical Ventures geworden. Das ist wie ein Ritterschlag für ein KI-Unternehmen.

Fei-Fei Li hat World Labs gegründet, während sie eine Auszeit von ihrer Position an der Stanford University genommen hat. Dort leitet sie auch das Human-Centered AI Institute. Das klingt wie ein Ort, an dem KI-Systeme lernen, wie man sich richtig menschlich verhält. Vielleicht gibt es dort auch Kurse in Ironie und Sarkasmus für KI-Systeme.

Fei-Fei Li hat in einem Ted Talk im April erklärt, woran World Labs arbeitet. Es geht um Algorithmen, die Bilder und Texte in dreidimensionale Umgebungen extrapolieren und auf diese Vorhersagen reagieren können. Das ist eine Art räumliche Intelligenz. Also eine KI, die nicht nur weiß, was auf einem Bild zu sehen ist, sondern auch wie sich das Bild in einem dreidimensionalen Raum verhält. Ganz schön clever, oder?

Wenn Fei-Fei Li ihre Pläne erfolgreich umsetzt, könnte das viele Branchen wie das Gesundheitswesen und die Fertigung grundlegend verändern. KI-Systeme könnten zum Beispiel Ärzte bei der Diagnose von Krankheiten unterstützen oder Maschinen dabei helfen, effizienter zu arbeiten. Das klingt nach einer Zukunft, in der wir alle von KI profitieren könnten.

Die Investition in World Labs spiegelt den aktuellen Trend wider, bei dem Risikokapitalgeber begeistert mit ehrgeizigen KI-Unternehmen kooperieren. Der Erfolg von OpenAI’s ChatGPT hat gezeigt, dass KI-Systeme großes Potenzial haben und immer mehr Menschen davon überzeugt sind. Es ist wie eine Welle der Begeisterung, die uns alle mitreißt.

Wenn du weitere Informationen über World Labs haben möchtest oder Lust auf ein Gespräch hast, stehe ich gerne zur Verfügung. Ich bin zwar keine KI, aber ich kann trotzdem einiges über das Thema erzählen. Also immer her mit den Fragen!

Schlagwörter: Fei-Fei Li + Times + ChatGPT

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  • 17. Juli 2024