OpenAI bringt GPT-4o Mini: KI mit Keksaroma und Budgetfreundlichkeit! Kein Banküberfall nötig!

OpenAI hat kürzlich ein brandneues Modell auf den Markt gebracht: GPT-4o Mini. Und ich muss sagen, ich bin ein großer Fan des Namens! Klingt wie eine Mischung aus einem Roboter und einem Keks. Aber Spaß beiseite, dieses neue Modell ist wirklich aufregend.

GPT-4o Mini ist leichter und günstiger als seine Vorgänger. Das bedeutet, dass Entwickler jetzt die Möglichkeit haben, damit herumzuspielen und neue Anwendungen zu erstellen, ohne dabei ihr gesamtes Budget aufzubrauchen. Kein Wunder, dass die Leute begeistert sind!

Früher war die Entwicklung von Apps mit OpenAI-Modellen ziemlich teuer. Das konnte dazu führen, dass sich einige Entwickler die teureren Modelle nicht leisten konnten und auf günstigere Alternativen zurückgreifen mussten. Aber jetzt betritt OpenAI das Feld der leichteren Modelle und erfüllt damit seine Mission, KI für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Endlich können alle mitmachen, ohne dabei ihr Konto zu plündern.

Olivier Godement, der bei OpenAI für das API-Plattformprodukt verantwortlich ist, betont die Wichtigkeit, KI erschwinglicher zu machen. Er möchte, dass KI in jeder Ecke der Welt, in jeder Branche und in jeder Anwendung genutzt werden kann. Das klingt nach einer großartigen Idee. Ich meine, wer möchte nicht, dass KI überall dabei ist? Ich könnte wirklich einen persönlichen KI-Assistenten gebrauchen, der meine Schreibblockaden löst und mir sagt, welche Socken heute am besten zu meinem Outfit passen.

GPT-4o Mini ist jetzt für ChatGPT-Benutzer mit Free-, Plus- und Team-Plänen verfügbar. Enterprise-Benutzer erhalten in der nächsten Woche Zugang. Das bedeutet, dass GPT-3.5 für ChatGPT-Nutzer nicht mehr verfügbar sein wird, aber keine Sorge, es bleibt über die API weiterhin für Entwickler zugänglich, die nicht auf GPT-4o Mini umsteigen möchten. Es wird vermutet, dass GPT-3.5 in Zukunft aus der API entfernt wird, aber der genaue Zeitpunkt ist noch unsicher. Es ist wie bei einer Fernsehserie, bei der man nie genau weiß, wann die nächste Staffel erscheint.

Neben Text und Vision wird das schlanke Modell GPT-4o Mini auch multimodale Eingaben und Ausgaben wie Video und Audio unterstützen. Das ermöglicht die Entwicklung leistungsstärkerer virtueller Assistenten, die komplexe Aufgaben verstehen und entsprechende Vorschläge machen können. Klingt nach einer ziemlich coolen Sache, oder? Aber nochmal, das Modell ist primär für einfache Aufgaben konzipiert. Also, keine kostengünstige Version von Siri, um ehrlich zu sein. Schade, ich hätte gerne einen virtuellen Assistenten, der mir bei meinen alltäglichen Aufgaben hilft und gleichzeitig Witze erzählt. Das wäre der Wahnsinn!

In einem Benchmark-Test namens „Measuring Massive Multitask Language Understanding (MMLU)“ hat GPT-4o Mini eine Punktzahl von 82 Prozent erzielt, im Vergleich zu 70 Prozent bei GPT-3.5. Aber Google behauptet, dass ihr Modell Gemini Ultra mit 90 Prozent sogar noch besser ist. Die Modelle Claude 3 Haiku und Gemini 1.5 Flash haben hingegen Punktzahlen von 75,2 Prozent bzw. 78,9 Prozent erreicht. Aber Benchmark-Tests können von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein, also nehmen wir diese Ergebnisse mit einer Prise Salz.

Alles in allem stellt OpenAI mit GPT-4o Mini ein weiteres Werkzeug für Entwickler zur Verfügung, um kostengünstige KI-Anwendungen zu erstellen. Das ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. Und wer weiß, vielleicht werden wir in Zukunft alle unseren eigenen KI-Assistenten haben, der uns durch den Tag begleitet und uns bei allem unterstützt. Bis dahin müssen wir uns jedoch mit GPT-4o Mini zufriedengeben und darauf vertrauen, dass es unsere Bedürfnisse erfüllt. Aber hey, es ist immerhin besser als nichts, oder?

Schlagwörter: GPT-4o Mini + OpenAI + Google ’s Gemini

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  • 18. Juli 2024