{"id":1009,"date":"2023-11-01T10:00:18","date_gmt":"2023-11-01T10:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2023\/11\/01\/bungie-muss-stellen-streichen-destiny-2-macher-kaempfen-mit-umsatzproblemen\/"},"modified":"2023-11-01T10:00:18","modified_gmt":"2023-11-01T10:00:18","slug":"bungie-muss-stellen-streichen-destiny-2-macher-kaempfen-mit-umsatzproblemen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=1009","title":{"rendered":"Bungie muss Stellen streichen: Destiny 2-Macher k\u00e4mpfen mit Umsatzproblemen"},"content":{"rendered":"<p>Das ist wirklich keine gute Nachricht f\u00fcr das Spielestudio Bungie. Laut Bloomberg, einem Finanzmagazin, mussten rund 100 von insgesamt 1.200 Mitarbeitern gehen, weil die Umsatzzahlen deutlich hinter den Erwartungen zur\u00fcckblieben. Das tut schon weh. Bungie ist ja vor allem f\u00fcr das Spiel Destiny 2 bekannt, aber anscheinend hat es da in letzter Zeit ein paar Probleme gegeben. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Pete Parsons gibt zu, dass die Spielerbindung nicht so gut war, besonders nach der Ver\u00f6ffentlichung der Erweiterung Lightfall gab es wohl eine Menge Kritik. Das ist nat\u00fcrlich nicht gerade f\u00f6rderlich f\u00fcr die Ums\u00e4tze.<\/p>\n<p>Aber es gibt Hoffnung, zumindest ein bisschen. Mit der n\u00e4chsten Erweiterung, The Final Shape, soll es angeblich wieder bergauf gehen. Urspr\u00fcnglich sollte das Spiel ja schon im Februar 2024 rauskommen, aber jetzt haben sie es auf Juni verschoben. Hoffentlich bringt das dann den erhofften Aufschwung.<\/p>\n<p>Es ist \u00fcbrigens nicht das erste Mal, dass Bungie mit finanziellen Problemen zu k\u00e4mpfen hat. Vor zwei Wochen wurden schon die schlechten Zahlen intern bekanntgegeben und es wurde angek\u00fcndigt, dass sie Ma\u00dfnahmen ergreifen m\u00fcssen, um Kosten zu senken. Das bedeutet unter anderem, dass Reisen gestrichen werden und bei Neueinstellungen und Lohnerh\u00f6hungen gespart wird. Es soll halt eine gemeinsame Anstrengung sein, um die Situation zu bew\u00e4ltigen und alle Mitarbeiter im Unternehmen zu halten.<\/p>\n<p>Na ja, das hat wohl nicht so ganz geklappt. Denn am Montag haben dann Dutzende Mitarbeiter eine Einladung zu einem kurzen Meeting bekommen, in dem ihnen gesagt wurde, dass sie entlassen werden. Besonders betroffen sind wohl die Support-Abteilungen, das Community-Management und das Publishing. Einige dieser Bereiche sollen wohl extern vergeben werden. Das ist nat\u00fcrlich bitter f\u00fcr die betroffenen Mitarbeiter. Immerhin bekommen sie aber eine Abfindung f\u00fcr mindestens drei Monate und ihre Krankenversicherung wird auch weiterhin bezahlt. Andere Leistungen, wie Spesenr\u00fcckerstattungen, wurden allerdings gestrichen, was dazu f\u00fchrte, dass die Betroffenen schnell ihre Quittungen eingereicht haben.<\/p>\n<p>Und das Ganze ist nicht nur bei Bungie so. Bloomberg berichtet, dass auch andere Spielestudios bei Sony ihre Mitarbeiterzahl reduziert haben. Das zeigt, dass die Gaming-Branche, trotz des anhaltenden Wachstums, nicht immun gegen wirtschaftliche Herausforderungen ist. Es ist also nicht immer nur Spa\u00df und Games, sondern auch harte Arbeit und manchmal eben auch Entlassungen. Schade f\u00fcr die betroffenen Mitarbeiter, aber hoffentlich kann Bungie mit der n\u00e4chsten Erweiterung wieder richtig durchstarten.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: Bungie + Entlassungen + Destiny 2<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist wirklich keine gute Nachricht f\u00fcr das Spielestudio Bungie. Laut Bloomberg, einem Finanzmagazin, mussten rund 100 von insgesamt 1.200 Mitarbeitern gehen, weil die Umsatzzahlen deutlich hinter den Erwartungen zur\u00fcckblieben. Das tut schon weh. 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