{"id":1085,"date":"2023-11-02T11:37:05","date_gmt":"2023-11-02T11:37:05","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2023\/11\/02\/google-chrome-ios-update-neue-benutzeroberflaeche-adressleiste-unten\/"},"modified":"2023-11-02T11:37:05","modified_gmt":"2023-11-02T11:37:05","slug":"google-chrome-ios-update-neue-benutzeroberflaeche-adressleiste-unten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=1085","title":{"rendered":"Google Chrome iOS Update: Neue Benutzeroberfl\u00e4che &#038; Adressleiste unten"},"content":{"rendered":"<p>Google Chrome f\u00fcr iOS hat ein Update erhalten, das eine deutliche Ver\u00e4nderung der Benutzeroberfl\u00e4che mit sich bringt. Mit der Version 119.0.6045.109 ist es nun m\u00f6glich, die Adressleiste des Browsers nach unten zu verschieben. Dieses Feature wurde bereits seit einiger Zeit erwartet und war in einer Beta-Version verf\u00fcgbar, konnte aber durch das Aktivieren einer Option freigeschaltet werden. Nun ist es jedoch standardm\u00e4\u00dfig in den Einstellungen enthalten, wie das Chrome-Team von Google in einem Blogpost bekannt gab.<\/p>\n<p>Die Idee, die Adressleiste nach unten zu verschieben, wurde erstmals von Apple mit der Einf\u00fchrung von iOS 15 umgesetzt. Anfangs wurde diese \u00c4nderung kritisiert, aber sie erm\u00f6glicht es den Nutzern, einfacher mit ihrem Daumen auf die URL zuzugreifen. Sp\u00e4ter wurde jedoch die M\u00f6glichkeit geschaffen, die drastischen UI-\u00c4nderungen bei Bedarf r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen. Vor etwa sechs Jahren f\u00fchrte Google selbst ein Experiment durch und f\u00fcgte Chrome f\u00fcr Android eine Adressleiste am unteren Bildschirmrand hinzu. Ab sofort steht dieses Feature auch in der iOS-Version von Chrome zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Um die Adressleiste nach unten zu verschieben, muss man sie einfach l\u00e4nger dr\u00fccken. Dadurch wird ein Men\u00fc angezeigt, das die Optionen &#8222;Link kopieren&#8220; oder &#8222;Adressleiste nach unten verschieben&#8220; bietet. Sobald sich die Adressleiste am unteren Rand befindet, kann sie auf die gleiche Weise auch wieder nach oben gezogen werden. Laut Chrome-Produktmanager Nick Kim Sexton wurde bei der Entwicklung dieser \u00e4u\u00dferst gefragten Funktion ber\u00fccksichtigt, dass Menschen aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe ihrer H\u00e4nde und Ger\u00e4te unterschiedliche Positionen der Adressleiste bevorzugen.<\/p>\n<p>Neben der M\u00f6glichkeit, die Adressleiste zu verschieben, bietet die aktuelle Version von Chrome f\u00fcr iOS weitere neue Funktionen. Eine davon ist der Passwortcheck f\u00fcr gespeicherte Passw\u00f6rter, der Benutzer warnt, wenn ihre Passw\u00f6rter zu schwach sind. Au\u00dferdem haben Nutzer, die von Android-Ger\u00e4ten wechseln, die M\u00f6glichkeit, ihre zuletzt ge\u00f6ffneten Tabs in Chrome f\u00fcr iOS einzusehen. E-Mail-Adressen werden automatisch zu klickbaren Links umgewandelt und Kredit- und Debitkarten, die in Chrome hinterlegt sind, k\u00f6nnen bei Bedarf in Business- und Bildungs-Accounts \u00fcbertragen werden.<\/p>\n<p>Es ist wichtig zu beachten, dass Chrome kostenlos ist, aber eine gro\u00dfe Menge an Daten sammelt, insbesondere wenn man im eingeloggten Zustand verwendet wird. Die genauen Informationen, die bei Google landen, k\u00f6nnen in den Einstellungen festgelegt werden. Wie alle Browser auf iOS nutzt die App Apples WebKit als Grundlage. Gem\u00e4\u00df den rechtlichen Anforderungen der EU-Kommission sollen in Zukunft auch alternative Browser-Engines zugelassen werden.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: Google Chrome + Adressleiste + iOS 15<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Google Chrome f\u00fcr iOS hat ein Update erhalten, das eine deutliche Ver\u00e4nderung der Benutzeroberfl\u00e4che mit sich bringt. 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