{"id":1192,"date":"2023-11-05T23:35:03","date_gmt":"2023-11-05T23:35:03","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2023\/11\/05\/europaeische-wirtschaftsminister-mehr-ki-zusammenarbeit-weniger-buerokratie\/"},"modified":"2023-11-05T23:35:03","modified_gmt":"2023-11-05T23:35:03","slug":"europaeische-wirtschaftsminister-mehr-ki-zusammenarbeit-weniger-buerokratie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=1192","title":{"rendered":"Europ\u00e4ische Wirtschaftsminister: Mehr KI-Zusammenarbeit, weniger B\u00fcrokratie"},"content":{"rendered":"<p>Europa strebt danach, im Bereich K\u00fcnstliche Intelligenz nicht den Anschluss zu verpassen. Beim Treffen sprachen sich der deutsche Wirtschaftsminister sowie seine Amtskollegen aus Frankreich und Italien f\u00fcr den Abbau von B\u00fcrokratie aus. Deutschland, Frankreich und Italien beabsichtigen, eine engere Zusammenarbeit im Bereich K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) einzugehen, um Europa eine bessere Wettbewerbsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber den USA und China zu erm\u00f6glichen. Gleichzeitig warnten die Wirtschaftsminister der drei gr\u00f6\u00dften EU-Volkswirtschaften, Robert Habeck, Bruno Le Maire und Adolfo Urso, in Rom vor einer \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Regulierung von KI innerhalb der Europ\u00e4ischen Union.<\/p>\n<p>Der Politiker der Gr\u00fcnen, Habeck, \u00e4u\u00dferte die Notwendigkeit einer strategischen Abstimmung angesichts des internationalen Wettbewerbs. Deutschland, Frankreich und Italien sind Teil der G7-Gruppe, welche die weltweit f\u00fchrenden Industrienationen umfasst. Ab Anfang 2024 wird Italien f\u00fcr eine Dauer von einem Jahr den Vorsitz dort \u00fcbernehmen. Bereits im Juni hatten sich die drei Minister in Berlin zu Verhandlungen \u00fcber die Beschaffung von entscheidenden Rohstoffen versammelt. Das kommende Treffen dieser Art ist f\u00fcr Anfang des n\u00e4chsten Jahres in Paris geplant. In erster Linie wird der Fokus auf gr\u00fcnen Technologien liegen.<\/p>\n<p>Die Minister waren sich einig, dass Europa in Bezug auf K\u00fcnstliche Intelligenz international mithalten k\u00f6nne. Habeck \u00e4u\u00dferte die Meinung, dass es nicht n\u00f6tig sei, sich zu verstecken. Wir verf\u00fcgen \u00fcber Unternehmen, die in zahlreichen Bereichen den US-amerikanischen Tech-Giganten \u00fcberlegen sind. Gleichzeitig dr\u00e4ngte er auf schnellere Entscheidungen auf europ\u00e4ischer Ebene und warnte davor, dass wir keine Chance mehr h\u00e4tten, wenn wir dreieinhalb Jahre warten m\u00fcssten, sagte der stellvertretende gr\u00fcne Kanzler. Am Ende k\u00f6nnten wir einen Markt regulieren, der gar nicht mehr existiert, warnte der franz\u00f6sische Wirtschaftsminister Le Maire und \u00e4u\u00dferte ebenfalls Bedenken hinsichtlich \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Regulierung und B\u00fcrokratie. Bevor wir uns mit Regelungen befassen, sollten wir zun\u00e4chst an Innovation und Finanzierung denken. Die Regelung wird durch Innovation bestimmt.<\/p>\n<p>Es steht viel auf dem Spiel f\u00fcr Europa in Bezug auf seine Position im 21. Jahrhundert. Le Maire machte darauf aufmerksam, dass derzeit in den USA zehnmal mehr Geld in KI investiert wird als in Europa. In diesem Zusammenhang verwies Habeck auf die Zur\u00fcckhaltung Europas gegen\u00fcber Risiken. Es existieren ausreichend Kapital und leistungsf\u00e4hige Unternehmen, die jedoch oft noch keine Verbindung zueinander finden. Die drei Minister sprachen sich daf\u00fcr aus, auch die staatlichen F\u00f6rderbanken in Anspruch zu nehmen.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: Zusammenarbeit + Regulierung + Innovation<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Europa strebt danach, im Bereich K\u00fcnstliche Intelligenz nicht den Anschluss zu verpassen. 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