{"id":12989,"date":"2025-06-03T10:46:12","date_gmt":"2025-06-03T10:46:12","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2025\/06\/03\/openai-kauft-ki-hardwarefirma-io-jony-ive-wird-zum-milliardaer-durch-deal\/"},"modified":"2025-06-03T10:46:12","modified_gmt":"2025-06-03T10:46:12","slug":"openai-kauft-ki-hardwarefirma-io-jony-ive-wird-zum-milliardaer-durch-deal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=12989","title":{"rendered":"OpenAI kauft KI-Hardwarefirma io: Jony Ive wird zum Milliard\u00e4r durch Deal"},"content":{"rendered":"<p>Der Kauf der KI-Hardwarefirma io durch OpenAI hat weitreichende Konsequenzen und verwandelt zumindest auf dem Papier den ehemaligen Apple-Designchef Jony Ive in einen Milliard\u00e4r. Der Deal, der Ive zum Gro\u00dfaktion\u00e4r von OpenAI macht, bringt nicht nur ihm, sondern auch seiner wichtigen Partnerin Laurene Powell Jobs, der Witwe des Apple-Gr\u00fcnders Steve Jobs, erhebliche finanzielle Vorteile. <\/p>\n<p>Die Financial Times berichtet \u00fcber diese Entwicklung, wobei die enge Verbindung zwischen Powell Jobs und Ive deutlich wird. Ohne ihre Unterst\u00fctzung h\u00e4tte LoveFrom, Ives Designfirma, die er nach seinem Ausstieg aus Apple im Jahr 2019 gegr\u00fcndet hat, nicht existiert, so Ive selbst gegen\u00fcber der Londoner Finanzzeitung. <\/p>\n<p>Powell Jobs, die durch das Erbe von Steve Jobs betr\u00e4chtliche finanzielle Mittel besitzt, leitet neben anderen Aktivit\u00e4ten das Emerson Collective, das unter anderem das liberale Magazin The Atlantic umfasst. Sie investierte in beide Unternehmen, zun\u00e4chst in LoveFrom und anschlie\u00dfend in io, bevor diese nun an OpenAI verkauft wurden. Der Kaufpreis f\u00fcr io belief sich auf 6,4 Milliarden US-Dollar in Form von Anteilsscheinen, wobei die Investoren, einschlie\u00dflich Ive, rund 5 Milliarden erhalten sollen, da OpenAI selbst zu den Mitgr\u00fcndern von io geh\u00f6rte. Das genaue Produkt, das io entwickelt hat, ist noch nicht \u00f6ffentlich, es handelt sich jedoch um eine Hardwarel\u00f6sung im KI-Bereich, an der Ive seit zwei Jahren mit OpenAIs CEO Sam Altman arbeitet. <\/p>\n<p>Der Marktstart ist f\u00fcr das kommende Jahr geplant und basiert auf dem Know-how eines Gro\u00dfteils des ehemaligen Apple-Designteams, das Ive mitgenommen hat. Allerdings fehlt dem Projekt derzeit noch eine zentrale F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeit, vergleichbar mit der Rolle, die Steve Jobs einst f\u00fcr Jony Ive bei Apple innehatte. <\/p>\n<p>Trotz fehlender konkreter Informationen \u00fcber das Produkt und der Tatsache, dass OpenAI nicht an der B\u00f6rse notiert ist, deutet vieles auf einen erheblichen materiellen Vorteil f\u00fcr Ive hin, m\u00f6glicherweise sogar den Milliard\u00e4rstatus, falls er diesen w\u00e4hrend seiner Zeit bei Apple noch nicht erreicht hatte. Neben Ive profitieren auch andere Partner wie sein Designkollege Marc Newson und nat\u00fcrlich Laurene Powell Jobs durch die OpenAI-Aktien, die aufgrund der hohen Nachfrage auf dem Sekund\u00e4rmarkt wertvoll und wahrscheinlich liquide sind. <\/p>\n<p>Die Transaktion verdeutlicht die wachsende Bedeutung des KI-Bereichs und die ambitionierten Pl\u00e4ne von OpenAI, unter der F\u00fchrung von Sam Altman, um ma\u00dfgeblich an dessen Entwicklung mitzuwirken.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: Jony Ive + OpenAI + io<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Kauf der KI-Hardwarefirma io durch OpenAI hat weitreichende Konsequenzen und verwandelt zumindest auf dem Papier den ehemaligen Apple-Designchef Jony Ive in einen Milliard\u00e4r. 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