{"id":16331,"date":"2026-04-14T07:42:51","date_gmt":"2026-04-14T07:42:51","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2026\/04\/14\/cyberangriffe-auf-adobe-fortinet-und-microsoft-alte-luecken-neue-gefahren\/"},"modified":"2026-04-14T07:42:51","modified_gmt":"2026-04-14T07:42:51","slug":"cyberangriffe-auf-adobe-fortinet-und-microsoft-alte-luecken-neue-gefahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=16331","title":{"rendered":"Cyberangriffe auf Adobe, Fortinet und Microsoft: Alte L\u00fccken, neue Gefahren!"},"content":{"rendered":"<p>Die US-amerikanische IT-Sicherheitsbeh\u00f6rde CISA hat ihre Warnsirenen angeschlagen und warnt vor Angriffen, die ausgenutzte Sicherheitsl\u00fccken in Produkten von Adobe, Fortinet und Microsoft ins Visier nehmen. Man k\u00f6nnte sagen, dass sich Cyberkriminelle wie ungebetene G\u00e4ste einbuddeln wollen \u2013 und zwar in scheinbar sichere digitale Anlagen. Besonders kurios dabei ist, dass eine der angegriffenen Schwachstellen bereits seit 2012 bekannt ist und nun wieder zum Einsatz kommt, als w\u00e4re sie frisch entdeckt worden. Wie so oft liefert die CISA nur die Namen der Sicherheitsl\u00fccken, ohne detaillierte Einblicke in Angriffstechniken zu geben. Aber lassen wir uns trotzdem auf eine digitale Spurensuche begeben. <\/p>\n<p>Einmal mehr steht Microsofts Visual Basic im Fokus, genauer gesagt eine Schwachstelle in dessen unsicherem Suchpfad, die bereits im Juli 2012 aufgedeckt und mit CVE-2012-1854 katalogisiert wurde. Man k\u00f6nnte meinen, der digitale Geist von 2012 hat sich zur\u00fcckerobert, denn diese L\u00fccke wird nun erneut ausgenutzt, was zeigt: Alte Sicherheitsl\u00fccken k\u00f6nnen immer noch gef\u00e4hrlich sein. <\/p>\n<p>Weiter geht es zu Adobe und einer k\u00fcrzlich entdeckten Schwachstelle (CVE-2026-34621), die es Angreifern erlaubt, beliebigen Code in Systeme einzuschleusen und auszuf\u00fchren. So schnell wie m\u00f6glich reagierte Adobe mit einem Notfallupdate am Wochenende, um dieser digitalen Bedrohung entgegenzuwirken. <\/p>\n<p>Auch Fortinet ist betroffen \u2013 eine Schadcode-L\u00fccke in FortiClient EMS (CVE-2026-21643) erm\u00f6glicht es Angreifern, komplette Rechner zu \u00fcbernehmen. Die CISA best\u00e4tigt sogar, dass diese L\u00fccke nun aktiv ausgenutzt wird. <\/p>\n<p>Nicht weniger gef\u00e4hrlich ist eine weitere Schwachstelle in Microsofts Software, die im Februar entdeckt wurde (CVE-2025-60710). Sie erm\u00f6glicht es Angreifern, Rechte auszuweiten und somit Kontrolle \u00fcber Systeme zu erlangen. \u00c4hnlich wie bei der \u00e4lteren Microsoft-L\u00fccke zeigt sich hier erneut, dass \u00e4ltere Sicherheitsl\u00fccken immer wieder relevant bleiben k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Die CISA appelliert dringend an Administratoren und Nutzer, betroffene Software zu \u00fcberpr\u00fcfen und die verf\u00fcgbaren Updates umgehend anzuwenden. Obwohl konkrete Angriffsmuster (IOCs) nicht genannt werden, ist das klare Signal der CISA: Vorsicht geboten! Die digitale Welt birgt immer wieder neue Herausforderungen, und es gilt, wachsam zu bleiben und sich gegen Bedrohungen zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: CISA + Adobe + Microsofts<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die US-amerikanische IT-Sicherheitsbeh\u00f6rde CISA hat ihre Warnsirenen angeschlagen und warnt vor Angriffen, die ausgenutzte Sicherheitsl\u00fccken in Produkten von Adobe, Fortinet und Microsoft ins Visier nehmen. Man k\u00f6nnte sagen, dass sich Cyberkriminelle wie ungebetene G\u00e4ste einbuddeln wollen \u2013 und zwar in scheinbar sichere digitale Anlagen. 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