{"id":1931,"date":"2023-11-22T02:07:21","date_gmt":"2023-11-22T02:07:21","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2023\/11\/22\/microsoft-erweitert-ki-modelle-bietet-entwicklern-mehr-moeglichkeiten\/"},"modified":"2023-11-22T02:07:21","modified_gmt":"2023-11-22T02:07:21","slug":"microsoft-erweitert-ki-modelle-bietet-entwicklern-mehr-moeglichkeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=1931","title":{"rendered":"Microsoft erweitert KI-Modelle &#038; bietet Entwicklern mehr M\u00f6glichkeiten"},"content":{"rendered":"<p>Microsoft erweitert sein Angebot an generativen KI-Modellen und macht es Entwicklern damit noch einfacher, die passende L\u00f6sung f\u00fcr ihre Anwendungen zu finden. Auf der Microsoft Build wurde eine neue Funktion im Modellkatalog vorgestellt, die professionellen Entwicklern erm\u00f6glicht, die neuesten KI-Modelle wie Llama 2 von Meta sowie zuk\u00fcnftige Premium-Modelle wie Mistral und Jais von G42 als API-Endpunkte in ihre Anwendungen zu integrieren. Das klingt erstmal nach viel Technik und Fachbegriffen, aber im Grunde bedeutet es, dass Entwickler jetzt eine gro\u00dfe Auswahl an hochwertigen KI-Modellen haben, die sie in ihre Anwendungen einbinden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Was besonders cool ist: Diese Modelle k\u00f6nnen sogar mit eigenen Daten angepasst werden, ohne dass man sich um die Einrichtung und Verwaltung der GPU-Infrastruktur k\u00fcmmern muss. Das erspart den Entwicklern eine Menge Arbeit und erm\u00f6glicht es ihnen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren &#8211; die Entwicklung gro\u00dfartiger Anwendungen.<\/p>\n<p>Mit der Vorschauversion steht jetzt eine einheitliche Plattform zur Verf\u00fcgung, die Unternehmen dabei unterst\u00fctzt, KI-Anwendungen zu erforschen, zu entwickeln, zu testen und bereitzustellen. Das ist super praktisch, denn so haben Unternehmen alles, was sie brauchen, an einem Ort. Sie k\u00f6nnen in Azure AI Studio eigene Co-Pilots erstellen und trainieren oder die Ergebnisse anderer Modelle verbessern, indem sie eigene Daten bereitstellen. Das nennt man \u00fcbrigens &#8222;Grounding&#8220; und hilft dabei, die Genauigkeit der Ergebnisse zu steigern.<\/p>\n<p>Und das ist noch nicht alles! Microsoft hat jetzt auch Vector Search allgemein verf\u00fcgbar gemacht. Was das ist? Mit dieser Funktion von Azure AI Search k\u00f6nnen Unternehmen hochpr\u00e4zise Ergebnisse f\u00fcr alle Benutzer ihrer generativen KI-Anwendungen erzielen. Klingt kompliziert? Ist es auch ein bisschen, aber es bedeutet im Grunde, dass die Suchergebnisse noch besser und genauer werden.<\/p>\n<p>Aber jetzt kommt der Hammer: Das brandneue GPT-3.5-Turbo-Modell steht ab sofort f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit zur Verf\u00fcgung. Was das bedeutet? Dieses Modell erm\u00f6glicht eine Prompt-L\u00e4nge von bis zu 16.000 Tokens. Tokens sind sozusagen die Bausteine von Texten. Und je mehr Tokens man hat, desto komplexere und detailliertere Texte kann man generieren. Das GPT-4-Turbo-Modell ist jetzt in der \u00f6ffentlichen Vorschau verf\u00fcgbar und wird voraussichtlich noch vor Ende des Jahres allgemein verf\u00fcgbar sein. Mit beiden Modellen haben Kunden die M\u00f6glichkeit, die Prompt-L\u00e4nge zu erweitern und somit noch mehr Kontrolle und Effizienz in ihre Anwendungen mit generativer KI zu integrieren. Das ist ziemlich beeindruckend, oder?<\/p>\n<p>Und damit nicht genug: Microsoft hat sich durch das Copilot Copyright Commitment (CCC) dazu verpflichtet, seine Gesch\u00e4ftskunden bei Urheberrechtsklagen zu unterst\u00fctzen und zu verteidigen. Das ist schon ziemlich cool, aber jetzt geht Microsoft noch einen Schritt weiter. Sie haben angek\u00fcndigt, das CCC auf Kunden auszuweiten, die den Azure OpenAI Service nutzen. Das nennen sie Customer Copyright Commitment. Das bedeutet, dass Microsoft seinen Kunden hilft, sich vor rechtlichen Problemen zu sch\u00fctzen, die mit der Nutzung des OpenAI Service verbunden sein k\u00f6nnten. Das ist nat\u00fcrlich super wichtig, denn niemand will in Urheberrechtsklagen verwickelt werden.<\/p>\n<p>Um von diesem erweiterten Schutz profitieren zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen Azure OpenAI Service-Kunden bestimmte technische Ma\u00dfnahmen ergreifen, um das Risiko rechtswidriger Inhalte zu reduzieren. Das klingt kompliziert und ist es auch ein bisschen, aber Microsoft hat eine neue Dokumentation ver\u00f6ffentlicht, die den Kunden dabei hilft, diese Ma\u00dfnahmen umzusetzen. Das ist echt super von Microsoft, dass sie ihre Kunden so gut unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Alles in allem hat Microsoft mit diesen Neuerungen mal wieder gezeigt, dass sie in Sachen KI ganz vorne mit dabei sind. Entwickler k\u00f6nnen jetzt aus einer gro\u00dfen Auswahl an KI-Modellen w\u00e4hlen, sie anpassen und in ihre Anwendungen integrieren. Unternehmen haben alles, was sie brauchen, um KI-Anwendungen zu erforschen, zu entwickeln und bereitzustellen. Und Microsoft unterst\u00fctzt seine Kunden sogar dabei, rechtliche Probleme zu vermeiden. Das ist doch echt top, oder?<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: Generative KIModelle + Modellkatalog + Azure AI Studio<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Microsoft erweitert sein Angebot an generativen KI-Modellen und macht es Entwicklern damit noch einfacher, die passende L\u00f6sung f\u00fcr ihre Anwendungen zu finden. 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