{"id":2833,"date":"2023-12-21T09:25:48","date_gmt":"2023-12-21T09:25:48","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2023\/12\/21\/achtung-chrome-nutzer-kritische-sicherheitsluecke-ausgenutzt-update-dringend-empfohlen\/"},"modified":"2023-12-21T09:25:48","modified_gmt":"2023-12-21T09:25:48","slug":"achtung-chrome-nutzer-kritische-sicherheitsluecke-ausgenutzt-update-dringend-empfohlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=2833","title":{"rendered":"Achtung Chrome-Nutzer! Kritische Sicherheitsl\u00fccke ausgenutzt &#8211; Update dringend empfohlen"},"content":{"rendered":"<p>Google Chrome-Nutzer aufgepasst! Eine kritische Sicherheitsl\u00fccke im beliebten Webbrowser wird derzeit von Cyberkriminellen ausgenutzt, um Schaden anzurichten. Doch keine Panik, Google hat bereits reagiert und ein wichtiges Update ver\u00f6ffentlicht, das die Schwachstelle schlie\u00dft. Es ist daher \u00e4u\u00dferst ratsam, sicherzustellen, dass man die aktuellste Version von Chrome installiert hat.<\/p>\n<p>Die Sicherheitsl\u00fccke wurde von Maddie Stone, einer IT-Sicherheitsforscherin bei Google, entdeckt. Sie hat einen sogenannten Zero-Day-Exploit in der realen Umgebung beobachtet und analysiert. Bereits einen Tag sp\u00e4ter wurde ein Sicherheitsupdate ver\u00f6ffentlicht, um die L\u00fccke zu schlie\u00dfen. Die Schwachstelle betrifft einen Heap-basierten Puffer\u00fcberlauf in der WebRTC-Komponente, die f\u00fcr Echtzeitkommunikation im Web genutzt wird. Weitere Details wurden bisher nicht ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Die Sicherheitsl\u00fccke wurde mit der CVE-Nummer CVE-2023-7024 identifiziert. Obwohl es noch keine offizielle CVSS-Bewertung gibt, wird das Risiko von Google als hoch eingestuft. Solche Schwachstellen erm\u00f6glichen es Angreifern oft, sch\u00e4dlichen Code \u00fcber manipulierte Webseiten einzuschleusen und somit in die Computer oder Netzwerke potenzieller Opfer einzudringen.<\/p>\n<p>Um sicherzustellen, dass man die neueste Version von Google Chrome verwendet, kann man den Versionsdialog aufrufen. Dazu klickt man auf das Men\u00fc des Browsers, das sich rechts neben der Adressleiste befindet und das Symbol mit den drei aufeinander gestapelten Punkten zeigt. Dort w\u00e4hlt man dann &#8222;Hilfe&#8220; und anschlie\u00dfend &#8222;\u00dcber Google Chrome&#8220; aus. Dort wird angezeigt, ob man bereits die neueste Version installiert hat. Die aktuelle Version f\u00fcr Android ist 120.0.6099.144, f\u00fcr Linux und Mac 120.0.6099.129 und f\u00fcr Windows 120.0.6099.129\/.130.<\/p>\n<p>Es ist wichtig zu beachten, dass diese Sicherheitsl\u00fccke auch andere Webbrowser betrifft, die auf dem Chromium-Projekt basieren, wie zum Beispiel Microsoft Edge. Daher sollten auch Nutzer dieser Browser die verf\u00fcgbaren Updates schnellstm\u00f6glich installieren.<\/p>\n<p>Es ist noch nicht allzu lange her, dass Google den Chrome-Webbrowser aktualisiert hat und dabei zehn Sicherheitsl\u00fccken behoben hat. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig regelm\u00e4\u00dfige Updates sind, um die Sicherheit unserer Systeme und Daten zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Also, nicht z\u00f6gern, sondern gleich das Update installieren und weiterhin sicher im Internet surfen!<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: Google Chrome + Google Chrome 120.0.6099.144 + Googles Threat Analysis Group + embetty-tweet > < \/embetty-tweet > + X<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Google Chrome-Nutzer aufgepasst! Eine kritische Sicherheitsl\u00fccke im beliebten Webbrowser wird derzeit von Cyberkriminellen ausgenutzt, um Schaden anzurichten. Doch keine Panik, Google hat bereits reagiert und ein wichtiges Update ver\u00f6ffentlicht, das die Schwachstelle schlie\u00dft. 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