{"id":3056,"date":"2024-01-09T23:07:44","date_gmt":"2024-01-09T23:07:44","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2024\/01\/09\/meta-platforms-will-sicherheit-und-jugendschutz-auf-facebook-und-instagram-verbessern\/"},"modified":"2024-01-09T23:07:44","modified_gmt":"2024-01-09T23:07:44","slug":"meta-platforms-will-sicherheit-und-jugendschutz-auf-facebook-und-instagram-verbessern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=3056","title":{"rendered":"Meta Platforms will Sicherheit und Jugendschutz auf Facebook und Instagram verbessern"},"content":{"rendered":"<p>Der Konzern Meta Platforms, der die beliebten Social-Media-Plattformen Facebook und Instagram betreibt, m\u00f6chte die Sicherheit und Jugendschutzma\u00dfnahmen auf seinen Plattformen verbessern. Insbesondere sollen Inhalte, die f\u00fcr Personen unter 18 Jahren ungeeignet sind, seltener angezeigt werden. Meta hat als Beispiel Postings \u00fcber Selbstverletzungen genannt, aber es geht um eine breitere Palette von Themen.<\/p>\n<p>Um dieses Ziel zu erreichen, werden die Algorithmen von Meta keine Beitr\u00e4ge mehr automatisch vorschlagen, die als unangemessen f\u00fcr Jugendliche eingestuft werden. Au\u00dferdem sollen Teenager keine entsprechenden Beitr\u00e4ge mehr von anderen Nutzern sehen, denen sie explizit folgen. Die bereits vorhandenen Filter werden um eine gr\u00f6\u00dfere Anzahl von Begriffen erweitert. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Beitr\u00e4ge von Anbietern, die Hilfe bei Themen wie Selbstverletzung, Suizid oder Essst\u00f6rungen anbieten, weiterhin sichtbar bleiben.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus sollen die Algorithmen von Meta sensiblere Inhalte oder Beitr\u00e4ge minderer Qualit\u00e4t f\u00fcr Teenager nicht mehr vorschlagen und auch in den Suchergebnissen unterdr\u00fccken. Es scheint jedoch, dass solche Beitr\u00e4ge weiterhin angezeigt werden k\u00f6nnen, wenn sie von Benutzern stammen, denen der Teenager folgt.<\/p>\n<p>Die Ank\u00fcndigung von Meta kommt zu einer Zeit, in der das Unternehmen schwerwiegender Vorw\u00fcrfe ausgesetzt ist. Es geht nicht nur um den mangelnden Schutz von Kindern und Jugendlichen, sondern auch um unzureichende Ma\u00dfnahmen zur Bek\u00e4mpfung von Kinderpornografie und -prostitution sowie um den bewussten Handel mit Kindern, obwohl diese laut den Nutzungsbedingungen noch kein Konto besitzen d\u00fcrfen. Im Oktober haben \u00fcber 40 US-Bundesstaaten eine Klage gegen Meta eingereicht und werfen dem Unternehmen vor, dass Facebook und Instagram aufgrund ihres s\u00fcchtig machenden Charakters zur Beeintr\u00e4chtigung der psychischen Gesundheit von Jugendlichen beitragen.<\/p>\n<p>Schon jetzt bieten die Apps von Facebook und Instagram Optionen, um anz\u00fcgliche oder beleidigende Kommentare automatisch zu blockieren und die Anzeige von sensiblen Inhalten zu reduzieren. Meta setzt diese Einstellungen f\u00fcr Teenager nun auf die h\u00f6chste Stufe fort. Allerdings haben die Nutzer die M\u00f6glichkeit, diese Einstellungen zu \u00e4ndern. Meta gew\u00e4hrt den Daten von Teenagern keinen so umfassenden Schutz wie bei Erwachsenen. Stattdessen schl\u00e4gt das Unternehmen jungen Nutzern vor, strengere Einstellungen zu aktivieren. Es wird angestrebt, dass Teenager lediglich durch Best\u00e4tigung einer entsprechenden Einblendung zustimmen m\u00fcssen, jedoch erfolgt von Seiten Meta keine eigenst\u00e4ndige Verbesserung des Datenschutzes.<\/p>\n<p>In der Mitteilung von Meta wird nicht spezifiziert, welche Sprachen die neuen Filter verstehen sollen oder wie viele davon umfasst werden. Das Unternehmen hat um weitere Informationen dazu gebeten.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: Meta + Metas + Instagram<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Konzern Meta Platforms, der die beliebten Social-Media-Plattformen Facebook und Instagram betreibt, m\u00f6chte die Sicherheit und Jugendschutzma\u00dfnahmen auf seinen Plattformen verbessern. Insbesondere sollen Inhalte, die f\u00fcr Personen unter 18 Jahren ungeeignet sind, seltener angezeigt werden. 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