{"id":3145,"date":"2024-01-12T10:19:51","date_gmt":"2024-01-12T10:19:51","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2024\/01\/12\/problematische-sicherheitsluecke-in-apple-bluetooth-tastaturen-behoben\/"},"modified":"2024-01-12T10:19:51","modified_gmt":"2024-01-12T10:19:51","slug":"problematische-sicherheitsluecke-in-apple-bluetooth-tastaturen-behoben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=3145","title":{"rendered":"Problematische Sicherheitsl\u00fccke in Apple Bluetooth-Tastaturen behoben"},"content":{"rendered":"<p>Apple hat eine problematische Sicherheitsl\u00fccke in seinen Bluetooth-Tastaturen erfolgreich behoben. Der Sicherheitsforscher Marc Newlin entdeckte den Fehler mit der CVE-ID 2024-0230. Bereits im Dezember letzten Jahres hatte er ein anderes Bluetooth-Problem aufgedeckt, bei dem Angreifer in der Lage waren, Tastaturanschl\u00e4ge einzuschleusen. Diesmal handelte es sich jedoch um unerw\u00fcnschtes Abh\u00f6ren. Aber keine Sorge, es ist notwendig, dass ein Angreifer physischen Zugriff auf die Tastatur hat. Also, wenn du deine Tastatur immer in deiner Hosentasche mit dir herumtr\u00e4gst, solltest du vielleicht aufpassen!<\/p>\n<p>Apple hat diese Woche das Magic Keyboard Firmware Update 2.0.6 ver\u00f6ffentlicht, das f\u00fcr alle aktuellen Tastaturen f\u00fcr den Mac verf\u00fcgbar ist. Das betrifft das Magic Keyboard, das Magic Keyboard von 2021, das Magic Keyboard mit Ziffernblock, das Magic Keyboard mit Touch ID und das Magic Keyboard mit Touch ID und Ziffernblock. In der Fehlerbeschreibung wird angegeben, dass ein Angreifer, der physischen Zugriff auf das Ger\u00e4t hat, den Bluetooth-Kopplungsschl\u00fcssel auslesen und den Bluetooth-Datenverkehr \u00fcberwachen kann. Das klingt zwar nicht gut, aber Apple hat das Problem durch ein verbessertes Sitzungsmanagement mit erweiterten \u00dcberpr\u00fcfungen behoben. <\/p>\n<p>Leider kannst du das Update nicht erzwingen, aber keine Sorge, Apple empfiehlt, die Tastatur einfach mit dem Mac verbunden zu lassen und auf die automatische Installation des Updates zu warten. Es k\u00f6nnte ratsam sein, die Tastatur vor\u00fcbergehend \u00fcber ein Kabel zu verwenden. Die aktualisierte Firmware 2.0.6 kann nicht nur \u00fcber einen Mac, sondern auch \u00fcber andere Apple-Ger\u00e4te wie iPhone, iPad oder Apple TV installiert werden, solange eine Verbindung besteht. Also, wenn du ein Apple-Fanboy bist und jedes Apple-Ger\u00e4t besitzt, hast du Gl\u00fcck!<\/p>\n<p>Schau einfach in den Bluetooth-Einstellungen unter macOS nach, ob das Update erfolgreich installiert wurde. Und falls du dich fragst, warum jetzt erst ein Firmware-Update ver\u00f6ffentlicht wird, obwohl es schon seit Jahren keine gab, nun, das liegt daran, dass der gute Marc Newlin im Dezember eine andere schwerwiegende Bluetooth-Sicherheitsl\u00fccke entdeckt hat. Diese betraf nicht nur macOS, sondern auch Linux, Android und iOS. Apple hat die Schwachstelle in den Versionen iOS 17.2 und macOS 14.2 behoben. Bei genauerer Untersuchung von Bluetooth, iOS und macOS stie\u00df Newlin schnell auf weitere Sicherheitsl\u00fccken in diesen Systemen. Es scheint, als h\u00e4tte er einen wahren Schatz an Schwachstellen gefunden!<\/p>\n<p>Aber keine Sorge, Apple ist schnell dabei, diese Probleme zu beheben und sicherzustellen, dass deine Tastatur sicher ist. Also, solange du nicht gerade deinen Mac mit einem b\u00f6swilligen Hacker teilst, solltest du in Ordnung sein. Aber hey, vielleicht solltest du trotzdem vorsichtig sein und deine Tastatur nicht unbeaufsichtigt lassen. Man wei\u00df ja nie, wer sich da drau\u00dfen herumtreibt und die neuesten Sicherheitsl\u00fccken ausnutzt.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: Keyboard + Apple + macOS<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Apple hat eine problematische Sicherheitsl\u00fccke in seinen Bluetooth-Tastaturen erfolgreich behoben. Der Sicherheitsforscher Marc Newlin entdeckte den Fehler mit der CVE-ID 2024-0230. Bereits im Dezember letzten Jahres hatte er ein anderes Bluetooth-Problem aufgedeckt, bei dem Angreifer in der Lage waren, Tastaturanschl\u00e4ge einzuschleusen. Diesmal handelte es sich jedoch um unerw\u00fcnschtes Abh\u00f6ren. 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