{"id":3416,"date":"2024-01-23T05:14:52","date_gmt":"2024-01-23T05:14:52","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2024\/01\/23\/google-x-vom-mond-zum-erfolg-alphabet-strukturiert-verrueckte-ideen-um\/"},"modified":"2024-01-23T05:14:52","modified_gmt":"2024-01-23T05:14:52","slug":"google-x-vom-mond-zum-erfolg-alphabet-strukturiert-verrueckte-ideen-um","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=3416","title":{"rendered":"Google X: Vom Mond zum Erfolg &#8211; Alphabet strukturiert verr\u00fcckte Ideen um!"},"content":{"rendered":"<p>Google X, die Abteilung von Alphabet, die sich mit verr\u00fcckten technischen Ideen besch\u00e4ftigt, steckt gerade in einer Umstrukturierung. Ja, Google kann auch verr\u00fcckte Ideen haben, neben all dem Suchmaschinen-Kram. Die Abteilung wurde ins Leben gerufen, um Projekte zu entwickeln, die zwar wahrscheinlich scheitern, aber riesiges Potenzial haben, falls sie es doch schaffen. Der Name X kommt \u00fcbrigens daher, dass der m\u00f6gliche Gewinn so hoch ist, dass man ihn bis zum Mond stapeln k\u00f6nnte. Na, wenn das mal kein ambitioniertes Ziel ist!<\/p>\n<p>In der Vergangenheit hat X schon einige abgefahrene Projekte auf den Weg gebracht, wie zum Beispiel Ballons und Flugdrohnen, um das Internet zu verbreiten, selbstfahrende Autos, Kontaktlinsen, die den Blutzucker messen, Google Glass und sogar ein Glasfaser-Anbieter f\u00fcr US-Haushalte. Einfach mal drauflos experimentieren, ohne R\u00fccksicht auf Verluste. Ganz nach dem Motto: &#8222;Mama, ich hab das Geld zum Fenster rausgeworfen. Aber keine Sorge, es ist zum Mond geflogen!&#8220;<\/p>\n<p>Nur bl\u00f6d, dass sich X bisher nicht als profitabler Gesch\u00e4ftsbereich erwiesen hat. Alphabet f\u00fchrt X in seinen Finanzberichten unter &#8222;Andere Wetten&#8220;, was eigentlich schon alles sagt. Niedrige Ums\u00e4tze, hohe Verluste. Klingt nach einer gro\u00dfartigen Investition, oder?<\/p>\n<p>Nunja, 2017 hat Google schon mal mit Kosteneinsparungen angefangen und jetzt geht es wieder los. Berichten zufolge wurden bereits zahlreiche Mitarbeiter bei X gefeuert. Das ist Teil einer gr\u00f6\u00dferen Umstrukturierung, die gerade unter der Leitung von Astro Teller, dem X-Chef, stattfindet. Das Ziel ist es, die Abteilung effizienter zu machen und Projekte als eigenst\u00e4ndige Unternehmen auszugliedern. So sollen externe Investoren, egal ob verr\u00fcckte Venture Capitalists oder konservative Geldgeber, einfacher gewonnen werden. Und auch etablierte Unternehmen aus der Branche sollen angebissen werden. Klingt nach einem cleveren Schachzug, um das Risiko zu streuen.<\/p>\n<p>Aber das ist noch nicht alles! X will nicht nur Geld sparen und neue Partner suchen, sondern auch offener f\u00fcr Zusammenarbeit mit anderen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sein. Ja, richtig geh\u00f6rt, Google will mit anderen spielen! Das Motto lautet: &#8222;Wenn du sie nicht schlagen kannst, mach mit ihnen gemeinsame Sache.&#8220; Klingt fast ein bisschen nach einer Friedensmission. Wer h\u00e4tte gedacht, dass Google so diplomatisch sein kann?<\/p>\n<p>Alphabet hat erkannt, dass es nicht mehr alleine die Kohle raushauen kann und dass eine effizientere Nutzung der Ressourcen notwendig ist. Die Umstrukturierung von X soll die Chancen f\u00fcr erfolgreiche Moonshots erh\u00f6hen und gleichzeitig die finanziellen Risiken begrenzen. Ob das funktioniert, wird die Zukunft zeigen. Vielleicht werden wir ja in ein paar Jahren von der ersten Google-Mondmission h\u00f6ren. &#8222;Google auf dem Mond: Das intergalaktische Suchmaschinen-Abenteuer!&#8220; W\u00e4re doch was, oder?<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: X + Alphabet + Google Glass<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Google X, die Abteilung von Alphabet, die sich mit verr\u00fcckten technischen Ideen besch\u00e4ftigt, steckt gerade in einer Umstrukturierung. Ja, Google kann auch verr\u00fcckte Ideen haben, neben all dem Suchmaschinen-Kram. 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