{"id":3528,"date":"2024-01-25T13:13:14","date_gmt":"2024-01-25T13:13:14","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2024\/01\/25\/meta-verbessert-den-schutz-von-minderjaehrigen-auf-facebook-und-instagram\/"},"modified":"2024-01-25T13:13:14","modified_gmt":"2024-01-25T13:13:14","slug":"meta-verbessert-den-schutz-von-minderjaehrigen-auf-facebook-und-instagram","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=3528","title":{"rendered":"Meta verbessert den Schutz von Minderj\u00e4hrigen auf Facebook und Instagram"},"content":{"rendered":"<p>Meta, das Unternehmen hinter den beliebten Plattformen Facebook und Instagram, hat angek\u00fcndigt, neue Funktionen einzuf\u00fchren, um Minderj\u00e4hrige besser vor unerw\u00fcnschtem Online-Kontakt zu sch\u00fctzen. Wenn du jetzt denkst, dass es darum geht, den Minderj\u00e4hrigen beizubringen, wie man l\u00e4stige Werbung wegklickt oder wie man die nervigen Anfragen von Tanten und Onkeln, die man eigentlich gar nicht kennt, ablehnt, dann liegst du falsch. Es geht um viel wichtigere Dinge.<\/p>\n<p>In den letzten Jahren gab es vermehrt Vorw\u00fcrfe, dass die Algorithmen von Facebook und Instagram es Raubtieren erm\u00f6glichen, gezielt nach Kindern zu suchen. Das ist nat\u00fcrlich eine absolute Katastrophe und muss dringend verhindert werden. Deshalb reagiert Meta nun auf diese Vorw\u00fcrfe und implementiert strengere Regeln, um den Kontakt zwischen Erwachsenen und Jugendlichen einzuschr\u00e4nken. <\/p>\n<p>Eine der wichtigsten \u00c4nderungen betrifft die M\u00f6glichkeit, Nachrichten zu senden. Ab sofort k\u00f6nnen Jugendliche unter 16 Jahren (oder unter 18 Jahren in einigen L\u00e4ndern) standardm\u00e4\u00dfig keine Nachrichten mehr erhalten oder zu Gruppenchats hinzugef\u00fcgt werden, es sei denn, sie folgen den Benutzern oder sind mit ihnen auf Instagram und dem Facebook Messenger verbunden. Das bedeutet, dass wildfremde Erwachsene nicht mehr einfach so Jugendliche anschreiben k\u00f6nnen, es sei denn, sie haben eine Verbindung zu ihnen. <\/p>\n<p>Diese Regel gilt \u00fcbrigens f\u00fcr alle Benutzer, unabh\u00e4ngig von ihrem Alter. Das hei\u00dft, dass auch Erwachsene nicht einfach so wildfremde Jugendliche anschreiben k\u00f6nnen. Das ist vielleicht f\u00fcr einige etwas entt\u00e4uschend, aber es ist eine wichtige Ma\u00dfnahme, um die Sicherheit von Minderj\u00e4hrigen zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Diese Aktualisierungen bauen auf den bereits im letzten Jahr implementierten Schutzma\u00dfnahmen auf. Bisher waren nur Erwachsene ab 19 Jahren daran gehindert, Minderj\u00e4hrige, denen sie nicht folgen, anzuschreiben. Mit den neuen Regelungen wird der Schutz auf alle Benutzer ausgeweitet. <\/p>\n<p>Um die Benutzer von Instagram \u00fcber die \u00c4nderungen zu informieren, erhalten sie eine Nachricht am oberen Rand ihres Feeds. Das ist ja mal eine sinnvolle Benachrichtigung, die nicht einfach ignoriert werden sollte. Jugendliche mit \u00fcberwachten Konten brauchen \u00fcbrigens die Zustimmung ihrer Eltern oder Erziehungsberechtigten, um die Einstellungen zu \u00e4ndern. Das ist doch mal ein guter Grund, mit den Eltern zu sprechen und ein bisschen Verantwortung zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Aber das ist noch nicht alles! Auch die Funktionen zur elterlichen \u00dcberwachung auf Instagram werden erweitert. Eltern werden nicht mehr nur \u00fcber \u00c4nderungen an den Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen ihres Kindes informiert, sondern m\u00fcssen ihre Zustimmung oder Ablehnung erteilen. Das hei\u00dft, dass Eltern jetzt direkte Kontrolle \u00fcber die Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen ihrer Kinder auf \u00fcberwachten Instagram-Konten haben. Endlich k\u00f6nnen sie ein Auge darauf haben, was ihre Spr\u00f6sslinge so treiben und unerw\u00fcnschte \u00c4nderungen verhindern. <\/p>\n<p>Aber das ist immer noch nicht alles! Meta hat auch angek\u00fcndigt, dass sie eine neue Funktion entwickeln wollen, um Benutzer vor dem Empfang unerw\u00fcnschter oder unangemessener Bilder in Nachrichten zu sch\u00fctzen. Das ist wirklich eine tolle Sache! Diese Funktion soll nicht nur den Empfang solcher Bilder verhindern, sondern auch sicherstellen, dass solcher Inhalt erst gar nicht von den betreffenden Benutzern gesendet wird. Das ist doch mal ein Schritt in die richtige Richtung!<\/p>\n<p>Leider sind die genauen Details und das Startdatum dieser Funktion noch nicht bekannt. Aber wir k\u00f6nnen uns sicher sein, dass sie in verschl\u00fcsselten Chats verf\u00fcgbar sein wird und weitere Informationen im Laufe des Jahres folgen werden. Ich bin echt gespannt, wie das umgesetzt wird und hoffe, dass es wirklich effektiv ist.<\/p>\n<p>Mit diesen Ma\u00dfnahmen reagiert Meta auf die berechtigten Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Minderj\u00e4hrigen auf seinen Plattformen. Indem strengere Regeln implementiert und Eltern mehr Kontrolle gegeben werden, m\u00f6chte das Unternehmen den Schutz von Jugendlichen verbessern und unerw\u00fcnschten Online-Kontakt eind\u00e4mmen. Das ist doch wirklich eine gute Sache und zeigt, dass Meta seine Verantwortung ernst nimmt. Hoffentlich sind diese neuen Funktionen ein gro\u00dfer Schritt in die richtige Richtung und helfen dabei, Kinder und Jugendliche vor den Gefahren des Internets zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: Meta + Instagram + Facebook<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meta, das Unternehmen hinter den beliebten Plattformen Facebook und Instagram, hat angek\u00fcndigt, neue Funktionen einzuf\u00fchren, um Minderj\u00e4hrige besser vor unerw\u00fcnschtem Online-Kontakt zu sch\u00fctzen. 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