{"id":3647,"date":"2024-01-30T06:58:24","date_gmt":"2024-01-30T06:58:24","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2024\/01\/30\/twitter-ermoeglicht-erneute-suche-nach-taylor-swift-und-bekaempft-ki-generierte-pornobilder\/"},"modified":"2024-01-30T06:58:24","modified_gmt":"2024-01-30T06:58:24","slug":"twitter-ermoeglicht-erneute-suche-nach-taylor-swift-und-bekaempft-ki-generierte-pornobilder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=3647","title":{"rendered":"Twitter erm\u00f6glicht erneute Suche nach Taylor Swift und bek\u00e4mpft KI-generierte Pornobilder"},"content":{"rendered":"<p>Twitter hat bekannt gegeben, dass es nun wieder m\u00f6glich ist, \u00fcber den Kurznachrichtendienst nach Taylor Swift zu suchen. Gleichzeitig ergreift das Unternehmen Ma\u00dfnahmen, um die Verbreitung von KI-generierten pornografischen Bildern der Musikerin einzud\u00e4mmen. Joe Benarroch von Twitter best\u00e4tigte gegen\u00fcber Bloomberg, dass das Unternehmen weiterhin wachsam sein wird, wenn es um die Verbreitung solcher Inhalte geht, und dass sie diese entfernen werden, wo immer sie entdeckt werden.<\/p>\n<p>Zuvor wurde lediglich eine Fehlermeldung angezeigt, wenn man auf dem Portal nach dem Namen der Musikerin suchte. Mit dieser Sperre versuchte der Dienst die Verbreitung der KI-generierten Bilder zu unterbinden. Vor einigen Tagen tauchten dann KI-generierte Nacktbilder auf Plattformen wie 4chan und in Telegram-Gruppen auf und wurden in gro\u00dfer Anzahl auf Twitter verbreitet. Bevor diese Inhalte entfernt wurden, wurden sie teilweise von Zehntausenden favorisiert und weitergeleitet und von vielen Dutzend Millionen Menschen angesehen. Die Bilder wurden unter anderem mithilfe eines kostenlosen Bildgenerierungswerkzeugs von Microsoft erstellt.<\/p>\n<p>Die Fans von Taylor Swift haben versucht, die Inhalte durch eine gro\u00dfe Anzahl eigener Beitr\u00e4ge zu \u00fcberdecken. Gleichzeitig wurde Twitter dazu aufgefordert, zu reagieren, woraufhin der Dienst die Suche eingeschr\u00e4nkt hat. Taylor Swift selbst hat bisher keine Stellungnahme abgegeben.<\/p>\n<p>Die Verbreitung von sogenannten Deepfakes stellt eine bedeutende Gefahr f\u00fcr die haupts\u00e4chlich weiblichen Opfer dar. Dabei werden oft t\u00e4uschend echte Bilder oder sogar Videos erstellt, in denen das Gesicht einer Person auf den K\u00f6rper einer anderen \u00fcbertragen wird, oft in pornografischen Zusammenh\u00e4ngen. Dies geschieht ohne Zustimmung der betroffenen Personen, was zu dem\u00fctigenden und traumatischen Erfahrungen f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Opfer sollten unbedingt eine Anzeige erstatten, nicht nur um die Verbreitung des Materials zu stoppen, sondern auch, um das Bewusstsein f\u00fcr dieses Problem zu erh\u00f6hen. Sogar das Wei\u00dfe Haus hat in den USA auf diese Problematik reagiert. Gem\u00e4\u00df einer Sprecherin sind Frauen und M\u00e4dchen in solchen Situationen \u00fcberdurchschnittlich betroffen. US-Pr\u00e4sident Joe Biden engagiert sich daher aktiv daf\u00fcr, das Risiko zu verringern.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: Taylor Swift + Joe Benarroch + X\/Twitter<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Twitter hat bekannt gegeben, dass es nun wieder m\u00f6glich ist, \u00fcber den Kurznachrichtendienst nach Taylor Swift zu suchen. 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