{"id":4370,"date":"2024-02-05T05:55:59","date_gmt":"2024-02-05T05:55:59","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2024\/02\/05\/apple-vision-pro-headset-positive-resonanz-aber-technische-auslassungen-koennten-erstkaeufer-frustrieren\/"},"modified":"2024-02-05T05:55:59","modified_gmt":"2024-02-05T05:55:59","slug":"apple-vision-pro-headset-positive-resonanz-aber-technische-auslassungen-koennten-erstkaeufer-frustrieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=4370","title":{"rendered":"Apple Vision Pro-Headset: Positive Resonanz, aber technische Auslassungen k\u00f6nnten Erstk\u00e4ufer frustrieren"},"content":{"rendered":"<p>Das neue Apple Vision Pro-Headset, das seit Freitag in den USA erh\u00e4ltlich ist, hat positive Resonanz erhalten. Dennoch gibt es einige technische Auslassungen, die f\u00fcr Erstk\u00e4ufer frustrierend sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Das Headset l\u00e4uft immer noch mit dem veralteten M2-SoC von Apple, w\u00e4hrend der M3 beim Mac und der A17 beim iPhone die Spitze der Apple-Silicon-Evolution markieren. Doch noch bemerkenswerter ist, dass das Vision Pro-Headset, das mindestens 3500 US-Dollar plus Steuer kostet, eine wichtige Sicherheitsfunktion vermissen l\u00e4sst: Es kann nicht in Apples &#8222;Wo ist?&#8220;-Netzwerk integriert werden und kann daher im Falle eines Diebstahls nicht verfolgt werden.<\/p>\n<p>Apple hat dies offiziell in einem neuen Supportdokument best\u00e4tigt. Demnach ist es nicht m\u00f6glich, die Vision Pro auf einer Karte zu lokalisieren, einen Ton abzuspielen, den Verlustmodus zu aktivieren oder das Ger\u00e4t aus der Ferne zu l\u00f6schen. Die einzige Sicherheitsfunktion ist das sogenannte Activation Lock, das \u00fcber die &#8222;Wo ist?&#8220;-Funktion aktiviert werden kann. Dadurch kann das Ger\u00e4t von Fremden weder genutzt noch zur\u00fcckgesetzt werden. Apple hofft, dass dies die Chancen erh\u00f6ht, das Ger\u00e4t im Falle eines Verlustes wiederzufinden. Warum der Vision Pro die &#8222;Wo ist?&#8220;-Funktion fehlt, bleibt unklar.<\/p>\n<p>Technisch gesehen sollte das Fehlen dieser Funktion kein gr\u00f6\u00dferes Problem darstellen. Sogar einfachere Apple-Produkte wie Kopfh\u00f6rer oder der beliebte AirTag k\u00f6nnen problemlos auf einer Karte gefunden werden. Theoretisch k\u00f6nnte auch die Vision Pro diese Funktion nutzen, indem sie mit anderen Apple-Ger\u00e4ten verbunden wird. \u00c4hnlich wie bei anderen Ger\u00e4ten kann das Activation Lock \u00fcber den passenden Account in iCloud aktiviert werden. Gebrauchtk\u00e4ufern wird empfohlen zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob diese Funktion vorhanden ist.<\/p>\n<p>Eine weitere technische Auslassung des Vision Pro ist das Fehlen des neuen Ultra-Wideband-Chips U2 von Apple. Urspr\u00fcnglich wurde erwartet, dass dieser Chip die r\u00e4umliche Ortung verbessert. Stattdessen verf\u00fcgt das Headset \u00fcber dedizierte Sensoren und eine Bluetooth-Funktion, die f\u00fcr Zubeh\u00f6r wie Kopfh\u00f6rer, Tastaturen und Trackpads genutzt werden kann.<\/p>\n<p>Es bleibt unklar, ob Apple die &#8222;Wo ist?&#8220;-Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Vision Pro-Headset in einem zuk\u00fcnftigen Update nachliefern wird oder ob es technische Gr\u00fcnde f\u00fcr das Fehlen gibt. Bis dahin haben Kunden lediglich zwei M\u00f6glichkeiten: Entweder sie behalten den genauen Standort ihrer Vision Pro im Auge oder sie erg\u00e4nzen das Headset mit einem AirTag oder einem anderen Tracker. Diese sind leicht genug, um beispielsweise am Kopfband befestigt zu werden. Es ist wahrscheinlich, dass entsprechendes Montagezubeh\u00f6r bald verf\u00fcgbar sein wird.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: Apple + Apples + USA<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das neue Apple Vision Pro-Headset, das seit Freitag in den USA erh\u00e4ltlich ist, hat positive Resonanz erhalten. Dennoch gibt es einige technische Auslassungen, die f\u00fcr Erstk\u00e4ufer frustrierend sein k\u00f6nnten. 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