{"id":5087,"date":"2024-02-29T01:47:35","date_gmt":"2024-02-29T01:47:35","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2024\/02\/29\/substack-fuehrt-private-einzelgespraeche-ein-endlich-direkte-kommunikation-mit-autoren-und-lesern\/"},"modified":"2024-02-29T01:47:35","modified_gmt":"2024-02-29T01:47:35","slug":"substack-fuehrt-private-einzelgespraeche-ein-endlich-direkte-kommunikation-mit-autoren-und-lesern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=5087","title":{"rendered":"Substack f\u00fchrt private Einzelgespr\u00e4che ein: Endlich direkte Kommunikation mit Autoren und Lesern!"},"content":{"rendered":"<p>Substack, die Plattform f\u00fcr Newsletter, hat eine neue Funktion eingef\u00fchrt, die Autoren und Lesern private Einzelgespr\u00e4che erm\u00f6glicht. Endlich k\u00f6nnen wir also direkt mit unseren Lieblingsautoren oder -lesern kommunizieren, ohne den Umweg \u00fcber soziale Netzwerke nehmen zu m\u00fcssen. Das erinnert mich ein wenig an die Direktnachrichten bei Twitter oder Instagram, nur eben auf Substack.<\/p>\n<p>Die Funktion kann optional aktiviert oder deaktiviert werden, je nachdem, wie viel Interaktion man haben m\u00f6chte. Man kann jetzt also direkt von der Profilseite eines Autors oder Lesers aus eine Nachricht starten. Alternativ steht auch ein Chat-Tab auf der Website oder in der App zur Verf\u00fcgung. Und wer es besonders fancy mag, kann sogar einen &#8222;Nachricht senden&#8220;-Button zu einem Beitrag oder einer Notiz hinzuf\u00fcgen. Die Empf\u00e4nger werden dann entweder \u00fcber die Substack-App oder per E-Mail benachrichtigt.<\/p>\n<p>Aber Moment mal, es gibt nat\u00fcrlich einen kleinen Haken. Man kann nur den Autoren oder Lesern direkt Nachrichten schicken, mit denen man bereits verbunden ist. Alle anderen Nachrichten landen in einem Anfragen-Ordner, in dem man sie entweder akzeptieren oder ablehnen kann. Das ist ja auch ganz praktisch, um Spam oder unerw\u00fcnschte Nachrichten fernzuhalten.<\/p>\n<p>Und f\u00fcr diejenigen, die noch exklusiver sein wollen, gibt es die M\u00f6glichkeit, DM-Anfragen nur an zahlende oder Gr\u00fcndungsmitglieder zu beschr\u00e4nken. Das ist eine weitere Funktion, die Substack in den letzten Jahren hinzugef\u00fcgt hat. Die Plattform entwickelt sich langsam aber sicher zu einer Art sozialem Netzwerk. Wer braucht schon Facebook, wenn man Substack hat?<\/p>\n<p>Aber Vorsicht, Substack hat in der Vergangenheit bereits f\u00fcr Kontroversen gesorgt. Letztes Jahr f\u00fchrten sie eine Notiz-Funktion ein, die stark an Twitter erinnert. Damit traten sie m\u00f6glicherweise in direkte Konkurrenz zu dem blauen Vogel. Und wie bei Twitter gibt es auch bei Substack Diskussionen \u00fcber Inhaltsmoderation. Letzten Monat geriet die Plattform in die Kritik, als sie Newsletter von Nazi-unterst\u00fctzenden White Supremacists erlaubte. Zwar wurden die Newsletter schlie\u00dflich entfernt, aber Substack besteht darauf, seine Richtlinien nicht zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Mit der Einf\u00fchrung der privaten Einzelgespr\u00e4che erweitert Substack seine Funktionen weiter und bietet den Nutzern eine noch interaktivere Plattform. Es bleibt abzuwarten, wie die Autoren und Leser das neue Feature nutzen werden. Vielleicht wird es ja sogar noch mehr Diskussionen \u00fcber Inhaltsmoderation geben. In jedem Fall bleibt Substack eine spannende Plattform f\u00fcr alle, die gerne ihre Gedanken in Form von Newslettern teilen und sich mit anderen austauschen m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: X + X. Substack + Instagram<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Substack, die Plattform f\u00fcr Newsletter, hat eine neue Funktion eingef\u00fchrt, die Autoren und Lesern private Einzelgespr\u00e4che erm\u00f6glicht. 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