{"id":5549,"date":"2024-03-13T10:41:11","date_gmt":"2024-03-13T10:41:11","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2024\/03\/13\/openela-rettet-linux-kernel-4-14-mit-kernel-lts-initiative\/"},"modified":"2024-03-13T10:41:11","modified_gmt":"2024-03-13T10:41:11","slug":"openela-rettet-linux-kernel-4-14-mit-kernel-lts-initiative","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=5549","title":{"rendered":"OpenELA rettet Linux-Kernel 4.14 mit Kernel-lts Initiative!"},"content":{"rendered":"<p>OpenELA, ein Zusammenschluss von schlauen K\u00f6pfen hinter den Enterprise Linux-Distributionen, hat mit dem Projekt Kernel-lts eine tolle Initiative gestartet. Warum? Weil es den Entwicklern eine Plattform bietet, um gemeinsam am Linux-Kernel 4.14 zu werkeln. Das ist besonders wichtig, da die Community im Januar die Unterst\u00fctzung f\u00fcr diesen Kernel eingestellt hat. Kein Grund zur Panik, OpenELA hat die Rettung in Form eines Repositories auf Kernel.org ins Leben gerufen. Darin finden wir eine Fortsetzung der Long-Term Maintenance (LTS) Kernel-Releases. Diese LTS-Variante wird nach den stabilen Upstream-Regeln gepflegt und ist nicht auf bestimmte Hardware, Hersteller oder Benutzer ausgerichtet. Klingt doch super, oder?<\/p>\n<p>Die Patches f\u00fcr den Kernel werden gr\u00f6\u00dftenteils aus den aktuellen stabilen Upstream-Kerneln ausgew\u00e4hlt. Das bedeutet, dass die LTS-Versionen des Kernels immer auf dem neuesten Stand sind, was Verbesserungen und Fehlerbehebungen betrifft. OpenELA hat uns versichert, dass sie daf\u00fcr sorgen, dass man keine neuen Features verpasst und der Kernel immer sch\u00f6n aktuell bleibt. Da k\u00f6nnen wir uns entspannt zur\u00fccklehnen.<\/p>\n<p>OpenELA wurde urspr\u00fcnglich von CIQ, Oracle und Suse ins Leben gerufen. Diese klugen K\u00f6pfe haben den Mehrwert erkannt, den eine gemeinschaftliche Zusammenarbeit bei der Kernel-Wartung sowohl f\u00fcr Unternehmen als auch f\u00fcr Entwickler bietet. Durch die Bereitstellung einer Plattform f\u00fcr die Zusammenarbeit k\u00f6nnen alle ihre Kr\u00e4fte b\u00fcndeln und effizienter arbeiten. Zusammen sind wir stark, oder?<\/p>\n<p>Das Projekt Kernel-lts ist ein weiterer Schritt von OpenELA, um die langfristige Unterst\u00fctzung des Linux-Kernels sicherzustellen. Mit einem eigenen Repository und der sorgf\u00e4ltigen Auswahl der Patches aus den stabilen Upstream-Kerneln wird die Qualit\u00e4t und Stabilit\u00e4t des Kernels gew\u00e4hrleistet. Das klingt nach einem Plan!<\/p>\n<p>OpenELA und das Projekt Kernel-lts sind wichtige Initiativen, um die Linux-Community und die Entwickler von Enterprise Linux-Distributionen zusammenzubringen. Durch die gemeinsame Arbeit an der Wartung des Kernels k\u00f6nnen alle von den Verbesserungen und Fehlerbehebungen profitieren. Gleichzeitig tragen sie zur Stabilit\u00e4t und Weiterentwicklung des Linux-\u00d6kosystems bei. Eine Win-Win-Situation, wenn du mich fragst.<\/p>\n<p>Es wird spannend sein zu beobachten, wie sich das Projekt Kernel-lts weiterentwickelt und welche Auswirkungen es auf die Linux-Community haben wird. Aber eins ist jetzt schon klar: Eine kooperative Zusammenarbeit bei der Kernel-Wartung ist essentiell und die Gemeinschaft arbeitet daran, die langfristige Unterst\u00fctzung des Linux-Kernels sicherzustellen. Daumen hoch f\u00fcr OpenELA und Kernel-lts!<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: OpenELA + Maintenance Kernel-Releases + Kernel.org<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>OpenELA, ein Zusammenschluss von schlauen K\u00f6pfen hinter den Enterprise Linux-Distributionen, hat mit dem Projekt Kernel-lts eine tolle Initiative gestartet. Warum? 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