{"id":5947,"date":"2024-03-25T10:42:12","date_gmt":"2024-03-25T10:42:12","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2024\/03\/25\/verwirrung-bei-nutzern-apple-aktiviert-automatisch-sichtbarkeitsfunktion-in-journal-app\/"},"modified":"2024-03-25T10:42:12","modified_gmt":"2024-03-25T10:42:12","slug":"verwirrung-bei-nutzern-apple-aktiviert-automatisch-sichtbarkeitsfunktion-in-journal-app","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=5947","title":{"rendered":"Verwirrung bei Nutzern: Apple aktiviert automatisch Sichtbarkeitsfunktion in Journal-App"},"content":{"rendered":"<p>Seit dem letzten Winter k\u00f6nnen Nutzer mit Hilfe ihrer iPhones in der Journal-App von Apple Tagebuch f\u00fchren. Mit der Verf\u00fcgbarkeit von iOS 17.4 Anfang M\u00e4rz wurde jedoch eine Funktion aktiviert, die bei einigen Nutzern f\u00fcr Verwirrung sorgt: die Sichtbarkeit f\u00fcr andere.<\/p>\n<p>Laut einem Bericht des Wall Street Journal geschieht dies automatisch und ohne jegliche Nachfrage. Um dies zu vermeiden, muss die Funktion manuell deaktiviert werden. Diese Funktion ist Teil der sogenannten &#8222;Journalingvorschl\u00e4ge&#8220;, die den Nutzern der Tagebuch-App Anregungen geben sollen, wor\u00fcber sie am besten schreiben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Vorschl\u00e4ge reichen von einfachen Textaufforderungen wie &#8222;Schreibe \u00fcber etwas in deinem Leben, das dir sehr wichtig ist&#8220; bis hin zu Inhalten, die direkt auf dem iPhone angezeigt werden. Das kann beispielsweise die geh\u00f6rte Musik, besuchte Orte, Fitnessaktivit\u00e4ten sowie Anrufe und Chats sein. Zudem verwendet die Journal-App auch Bluetooth, um Begegnungen mit anderen Personen zu verfolgen und dar\u00fcber zu informieren, \u00fcber diese Personen zu schreiben. Apple bezeichnet diese Funktion als &#8222;Personen in der N\u00e4he&#8220;.<\/p>\n<p>Laut Apple verwendet die Journal-App m\u00f6glicherweise auch kontextbezogene Informationen, um festzustellen, welche Vorschl\u00e4ge f\u00fcr den Nutzer wichtiger oder relevanter sind. Dabei betont Apple, dass die Daten erst dann abgerufen werden, wenn sie tats\u00e4chlich im Tagebuch gespeichert sind. Damit die Begegnungsfunktion ordnungsgem\u00e4\u00df funktioniert, ist die Verwendung durch beide Personen erforderlich. Es scheint jedoch, dass nur wenige Nutzer diese Funktion tats\u00e4chlich aktiviert haben. Dies k\u00f6nnte einer der Gr\u00fcnde sein, warum Apple sie nun standardm\u00e4\u00dfig mit iOS 17.4 aktiviert hat, was bei den Nutzern f\u00fcr Verwirrung sorgt.<\/p>\n<p>Einige Nutzer fragen sich m\u00f6glicherweise, ob das iPhone automatisch Personen in der N\u00e4he daran erinnern k\u00f6nnte, dass man sich in ihrer N\u00e4he befindet und dann eine Nachricht \u00fcber die Person sendet. Apple erkl\u00e4rte jedoch gegen\u00fcber dem Wall Street Journal, dass es ausschlie\u00dflich darum geht, Vorschl\u00e4ge f\u00fcr das Journaling zu priorisieren. Die App bevorzugt dabei Informationen \u00fcber Personen in der N\u00e4he, gibt aber keine Namen preis. Dies geschieht, um den Nutzern einen Vorteil zu bieten, unabh\u00e4ngig davon, ob ihre Freunde und Personen in ihrer Umgebung die Journal-App verwenden oder nicht.<\/p>\n<p>Offensichtlich versucht Apple, die Nutzung der Journal-App zu f\u00f6rdern. Falls Nutzer kein Interesse an dieser Funktion haben, k\u00f6nnen sie den entsprechenden Schalter in den Privatsph\u00e4reneinstellungen finden.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: Apple + Wall Street + iPhone<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem letzten Winter k\u00f6nnen Nutzer mit Hilfe ihrer iPhones in der Journal-App von Apple Tagebuch f\u00fchren. Mit der Verf\u00fcgbarkeit von iOS 17.4 Anfang M\u00e4rz wurde jedoch eine Funktion aktiviert, die bei einigen Nutzern f\u00fcr Verwirrung sorgt: die Sichtbarkeit f\u00fcr andere. 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