{"id":6159,"date":"2024-04-02T09:59:21","date_gmt":"2024-04-02T09:59:21","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2024\/04\/02\/ionos-erhaelt-millionenschweren-auftrag-sichere-cloud-loesung-fuer-die-bundesverwaltung\/"},"modified":"2024-04-02T09:59:21","modified_gmt":"2024-04-02T09:59:21","slug":"ionos-erhaelt-millionenschweren-auftrag-sichere-cloud-loesung-fuer-die-bundesverwaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=6159","title":{"rendered":"Ionos erh\u00e4lt millionenschweren Auftrag: Sichere Cloud-L\u00f6sung f\u00fcr die Bundesverwaltung"},"content":{"rendered":"<p>Ionos, der deutsche Anbieter von Cloud-Diensten, hat den Zuschlag f\u00fcr einen beeindruckenden Auftrag erhalten. Sie sollen eine hochsichere Computer-Cloud-L\u00f6sung f\u00fcr die Bundesverwaltung einrichten. Das ist kein Pappenstiel, denn die Ausschreibung des Rahmenvertrags bel\u00e4uft sich auf satte 410 Millionen Euro. Das ist so viel Geld, dass man fast damit eine eigene Cloud bauen k\u00f6nnte!<\/p>\n<p>Der Vertrag hat eine Laufzeit von f\u00fcnf Jahren. In dieser Zeit wird Ionos daf\u00fcr sorgen, dass die Bundesverwaltung ihre sensiblen Daten sicher in der Cloud speichern und verarbeiten kann. Und das ist wichtig, denn schlie\u00dflich wollen wir nicht, dass unsere Regierungsdokumente in irgendeinem obskuren Serverraum herumliegen, der auch als Schuppen f\u00fcr alte Fahrr\u00e4der benutzt wird.<\/p>\n<p>Aber wie schafft Ionos es, eine so sichere L\u00f6sung anzubieten? Nun, sie haben das Konzept des &#8222;Air Gappings&#8220; entwickelt. Das klingt vielleicht nach einer neuen Sportart, ist aber in Wirklichkeit eine geniale Methode, um Computer von Netzwerken zu trennen. Anstatt \u00fcber das \u00f6ffentliche Internet verbunden zu sein, wird der Datenverkehr \u00fcber transportable Speichermedien abgewickelt. Das bedeutet, dass die Daten nicht durch das Internet rumschwirren und auf b\u00f6se Hacker warten, sondern sicher auf Festplatten oder USB-Sticks transportiert werden. Das ist sozusagen die Cloud-Version von &#8222;offline gehen&#8220;.<\/p>\n<p>Die Computer von Ionos werden in den Rechenzentren des Informationstechnikzentrums Bund (ITZBund) betrieben. Dort wird eine abgeschottete Enterprise-Cloud-Umgebung aufgebaut, die weder mit dem Internet noch mit dem firmeneigenen Netzwerk verbunden ist. Das ist so, als w\u00fcrde man ein Schloss mit einem Schloss bewachen, das von einem Drachen bewacht wird. Die Daten sind also sicherer als ein Goldschatz in einem Tresor.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung von Ionos umfasst Hardware und Software, die auf ihrer Cloud-Plattform basieren. Sie bieten Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS), Datenbanken und Blockspeicher an. F\u00fcr die Bundesverwaltung bedeutet das, dass sie ihre Daten in einer gesch\u00fctzten Umgebung speichern und verarbeiten k\u00f6nnen, ohne sich Sorgen um Sicherheitsl\u00fccken machen zu m\u00fcssen. Das ist beruhigend, denn schlie\u00dflich wollen wir nicht, dass unsere sensiblen Informationen wie ein offenes Buch f\u00fcr jeden zug\u00e4nglich sind.<\/p>\n<p>Mit diesem Auftrag st\u00e4rkt Ionos seine Position als f\u00fchrender Anbieter von Cloud-Diensten in Deutschland. Sie zeigen, dass sie in der Lage sind, den hohen Sicherheitsanforderungen des \u00f6ffentlichen Sektors gerecht zu werden. Das ist wichtig, denn die digitale Transformation schreitet voran und wir m\u00fcssen sicherstellen, dass unsere Daten in guten H\u00e4nden sind. Wer wei\u00df, vielleicht werden wir in Zukunft unsere Steuererkl\u00e4rung direkt aus der Cloud abgeben k\u00f6nnen. Das w\u00e4re doch mal eine Erleichterung, oder?<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: Ionos + Karlsruhe + Nordrhein-Westfalen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ionos, der deutsche Anbieter von Cloud-Diensten, hat den Zuschlag f\u00fcr einen beeindruckenden Auftrag erhalten. Sie sollen eine hochsichere Computer-Cloud-L\u00f6sung f\u00fcr die Bundesverwaltung einrichten. Das ist kein Pappenstiel, denn die Ausschreibung des Rahmenvertrags bel\u00e4uft sich auf satte 410 Millionen Euro. 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