{"id":6955,"date":"2024-04-22T13:23:54","date_gmt":"2024-04-22T13:23:54","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2024\/04\/22\/apple-setzt-auf-umfangreiches-sprachmodell-fuer-ki-initiative-in-ios-18-leistungsstarke-anwendungen-direkt-auf-dem-geraet\/"},"modified":"2024-04-22T13:23:54","modified_gmt":"2024-04-22T13:23:54","slug":"apple-setzt-auf-umfangreiches-sprachmodell-fuer-ki-initiative-in-ios-18-leistungsstarke-anwendungen-direkt-auf-dem-geraet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=6955","title":{"rendered":"Apple setzt auf umfangreiches Sprachmodell f\u00fcr KI-Initiative in iOS 18: Leistungsstarke Anwendungen direkt auf dem Ger\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>Apple setzt f\u00fcr seine KI-Initiative in iOS 18 offenbar auf ein umfangreiches Sprachmodell (Large Language Model, LLM). Laut einem Bericht der Finanznachrichtenagentur Bloomberg handelt es sich dabei um eine KI, die direkt auf dem Ger\u00e4t ausgef\u00fchrt wird. Mit dieser Strategie m\u00f6chte Apple eine Vielzahl von generativen KI-Anwendungen direkt auf dem iPhone erm\u00f6glichen. Die n\u00e4chste iPhone-Generation, die voraussichtlich im September erscheint, wird \u00fcber erweiterte KI-Hardware-F\u00e4higkeiten verf\u00fcgen, die noch leistungsst\u00e4rker sind.<\/p>\n<p>Bisher nutzen f\u00fchrende KI-Anbieter wie OpenAI (ChatGPT), Microsoft (Bing Chat \/ Copilot), Google (Gemini) oder Anthropic (Claude) vorwiegend die Cloud als Plattform. Dabei gibt der Nutzer seine Anfragen ein und die Serverinfrastruktur liefert die entsprechenden Ergebnisse zur\u00fcck, sei es in Form von Text, Grafiken oder in naher Zukunft sogar Videos.<\/p>\n<p>Apple hat sich jedoch stets daf\u00fcr eingesetzt, die Datenverarbeitung auf dem Ger\u00e4t selbst durchzuf\u00fchren, um die Privatsph\u00e4re der Nutzer zu sch\u00fctzen und so wenig wie m\u00f6glich an Informationen zu sammeln. Es stellt sich jedoch die Frage, ob dies zu einer Beeintr\u00e4chtigung der Leistung f\u00fchrt.<\/p>\n<p>In letzter Zeit hat Apple mehrere Forschungspapiere ver\u00f6ffentlicht, die auf den Einsatz von lokalen LLMs hindeuten. Dazu geh\u00f6ren ein besonders kompaktes, aber leistungsstarkes Sprachmodell, erweiterte Kontextfunktionen f\u00fcr den Sprachassistenten Siri und ein KI-System, das m\u00f6glicherweise die Automatisierung der iPhone-Bedienung erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Es gibt jedoch auch glaubw\u00fcrdige Vermutungen, dass Apple einen KI-Dienstleister engagiert hat. Berichten zufolge fanden Gespr\u00e4che mit Google, OpenAI, Baidu und Anthropic statt. Schon seit einiger Zeit wird Apple eine Cloud-freie generative KI zugeschrieben, auch von Bloomberg. Im aktuellen Bericht wird nun darauf hingewiesen, dass Apples KI m\u00f6glicherweise weniger leistungsstark und intelligent ist, aber dieser Ansatz f\u00fchrt zu erheblich verk\u00fcrzten Reaktionszeiten und erleichtert es Apple, die Privatsph\u00e4re zu sch\u00fctzen. Es besteht jedoch die M\u00f6glichkeit, dass fehlende Funktionen \u00fcber Google und andere Anbieter erg\u00e4nzt werden.<\/p>\n<p>Es wird erwartet, dass sich auch die Marketingbotschaft von Apple etwas ver\u00e4ndern wird. Apple wird wahrscheinlich betonen, wie die lokale Datenverarbeitung auf dem Ger\u00e4t die Privatsph\u00e4re sch\u00fctzt und gleichzeitig leistungsstarke KI-Anwendungen erm\u00f6glicht. Es bleibt abzuwarten, wie die Nutzer auf diese neue Strategie reagieren werden, aber es ist klar, dass Apple weiterhin bestrebt ist, die Grenzen der KI-Technologie zu erweitern, ohne dabei die Sicherheit und Privatsph\u00e4re seiner Nutzer zu vernachl\u00e4ssigen.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: Apple + Google + Bloomberg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Apple setzt f\u00fcr seine KI-Initiative in iOS 18 offenbar auf ein umfangreiches Sprachmodell (Large Language Model, LLM). Laut einem Bericht der Finanznachrichtenagentur Bloomberg handelt es sich dabei um eine KI, die direkt auf dem Ger\u00e4t ausgef\u00fchrt wird. 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