{"id":725,"date":"2023-10-25T11:11:18","date_gmt":"2023-10-25T11:11:18","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2023\/10\/25\/solarfarmen-im-all-gruener-strom-einmal-um-die-erde-zukunft-der-energie\/"},"modified":"2023-10-25T11:11:18","modified_gmt":"2023-10-25T11:11:18","slug":"solarfarmen-im-all-gruener-strom-einmal-um-die-erde-zukunft-der-energie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=725","title":{"rendered":"Solarfarmen im All: Gr\u00fcner Strom einmal um die Erde! Zukunft der Energie."},"content":{"rendered":"<p>Im All ist ja bekanntlich alles ein bisschen anders. Da sind die Bedingungen schon etwas extremer als hier auf der guten alten Erde. Aber lasst euch gesagt sein, liebe Leserinnen und Leser, dass die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler immer wieder mit genialen Ideen aufwarten, um auch im Weltraum nachhaltig Energie zu erzeugen.<\/p>\n<p>Ein Forschungsteam aus Gro\u00dfbritannien und Algerien hat nun einen entscheidenden Bestandteil f\u00fcr potenzielle Solarfarmen im All erfolgreich getestet. Und nein, damit sind nicht Sonnenblumen gemeint, die sich im All tummeln und flei\u00dfig Sonnenenergie einsammeln. Es handelt sich um innovative Solarzellen auf Basis von Kadmiumtellurid. Klingt kompliziert, ist es auch. Aber hey, wir reden hier \u00fcber den Weltraum, da darf es ruhig ein bisschen fancy sein.<\/p>\n<p>Diese Kadmiumtellurid-Dinger haben einige Vorteile gegen\u00fcber herk\u00f6mmlichen Solarzellen. Sie sind leichter, liefern mehr Strom und sind auch noch vergleichsweise kosteng\u00fcnstig in der Herstellung. Klingt fast zu sch\u00f6n, um wahr zu sein, oder? Aber die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben ihre Hausaufgaben gemacht und \u00fcber einen Zeitraum von sechs Jahren einen Satelliten im All getestet. Der arme Kerl hat mittlerweile die Erde mehr als 30.000 Mal umrundet. Da bekommt man als Weltraum-Neuling schon mal ein bisschen Reisefieber.<\/p>\n<p>Aber zur\u00fcck zu den Solarzellen. Die haben den extremen Strahlungsbedingungen da oben standgehalten und ihre strukturelle Integrit\u00e4t bewahrt. Keine Schichtabl\u00f6sung, keine Kurzschl\u00fcsse &#8211; das Ding lief wie geschmiert. Na ja, fast. Die Stromerzeugung hat im Laufe des Experiments ein bisschen abgenommen, aber hey, immerhin hat die Technologie ihre grunds\u00e4tzliche Eignung bewiesen. Das ist doch schon mal was.<\/p>\n<p>Und wisst ihr, was das Ganze noch cooler macht? Die Idee der Weltraumgest\u00fctzten Solarenergie, auch bekannt als Space Based Solar Power (SBSP). Das klingt fast wie ein neues Actionspiel, oder? Aber im Ernst, die Idee ist ziemlich genial. Man will Sonnenenergie mithilfe von Satelliten im All rund um die Uhr erzeugen und dann beispielsweise durch Mikrowellen zur Erde schicken. So h\u00e4tte man immer genug Energie, auch wenn mal ein W\u00f6lkchen die Sonne verdeckt. Praktisch, oder?<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es noch einige Probleme, die gel\u00f6st werden m\u00fcssen. Die Kosten, der Aufwand, die Risiken &#8211; das sind keine kleinen Fische. Aber die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind zuversichtlich, dass sie diese H\u00fcrden meistern k\u00f6nnen. Schlie\u00dflich geht es hier um die Zukunft der Energieversorgung im Weltraum und auf der Erde. Und wenn es um die Zukunft geht, dann sind wir Menschen doch immer f\u00fcr eine \u00dcberraschung gut, oder nicht?<\/p>\n<p>Also halten wir die Daumen gedr\u00fcckt und hoffen, dass wir schon bald von Solarfarmen im All h\u00f6ren, die uns mit umweltfreundlicher Energie versorgen. Denn mal ehrlich, wer w\u00fcrde nicht gerne sagen k\u00f6nnen: &#8222;Meine Energie kommt aus dem Weltraum!&#8220;<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: Satellitentechnologie + Solarzellen auf Basis von Kadmiumtellurid + Weltraumgest\u00fctzte Solarenergie<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im All ist ja bekanntlich alles ein bisschen anders. Da sind die Bedingungen schon etwas extremer als hier auf der guten alten Erde. 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