{"id":7635,"date":"2024-05-13T16:29:45","date_gmt":"2024-05-13T16:29:45","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2024\/05\/13\/amd-rockt-den-desktop-markt-marktanteil-auf-239-gestiegen-intel-schaut-neidisch-zu\/"},"modified":"2024-05-13T16:29:45","modified_gmt":"2024-05-13T16:29:45","slug":"amd-rockt-den-desktop-markt-marktanteil-auf-239-gestiegen-intel-schaut-neidisch-zu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=7635","title":{"rendered":"AMD rockt den Desktop-Markt: Marktanteil auf 23,9% gestiegen \u2013 Intel schaut neidisch zu!"},"content":{"rendered":"<p>AMD hat Grund zum Feiern! Die Desktop-Prozessorsparte des Unternehmens hat im ersten Quartal 2024 einen historischen Erfolg erzielt. Mit einem Marktanteil von 23,9 Prozent hat AMD den h\u00f6chsten Wert seit zwei Jahrzehnten erreicht. Das ist ein Grund zum Jubeln, denn seit 2006 gab es keine so detaillierten Zahlen mehr. Damals erreichte AMD mit den Athlons einen Marktanteil von 25,2 Prozent. Damit haben sie sich damals selbst \u00fcbertroffen. <\/p>\n<p>Was besonders bemerkenswert ist, ist die Tatsache, dass AMD im Vergleich zum vierten Quartal 2023 im ersten Quartal 2024 fast die gleiche Anzahl von Desktop-Prozessoren verkauft hat. Normalerweise w\u00fcrde man in der Weihnachtszeit und w\u00e4hrend der US-amerikanischen Ferienzeit einen Anstieg der Verkaufszahlen erwarten. Aber nicht bei AMD! Die haben ihren Erfolg konstant gehalten. <\/p>\n<p>Bei Intel hingegen lief das Gesch\u00e4ft etwas saisonal bedingt und ihr Marktanteil im Desktop-Bereich sank von 80,2 auf 76,1 Prozent. Das ist nat\u00fcrlich \u00e4rgerlich f\u00fcr Intel, aber da muss man fair bleiben und sagen: AMD hat es einfach drauf!<\/p>\n<p>Besonders gefragt waren bei AMD die neuen Kombiprozessoren Ryzen 8000G f\u00fcr die AM5-Plattform und die \u00e4lteren Ryzen 5000 f\u00fcr AM4-Mainboards. Die aktuellen Spitzenmodelle der Desktop-Reihe, Ryzen 7000, spielten hingegen eine untergeordnete Rolle. Aber hey, es geht ja nicht immer nur um die Spitzenmodelle. Auch die anderen Prozessoren verdienen etwas Liebe und Aufmerksamkeit.<\/p>\n<p>Im Bereich der Notebooks lief der Markt wie gewohnt ab, wobei AMD etwas st\u00e4rker zur\u00fcckging als Intel. Ihr Marktanteil sank unter die 20-Prozent-Marke auf 19,3 Prozent. Aber hey, man kann nicht immer auf Top-Niveau sein. Es ist wie im echten Leben, manchmal geht es bergauf und manchmal bergab.<\/p>\n<p>Bei den Server-CPUs hingegen war die Situation genau umgekehrt. Auch AMD verzeichnete einen saisonalen R\u00fcckgang, aber im Vergleich zu Intel war er geringer. Daher konnte AMD einen neuen Rekordmarktanteil von 23,6 Prozent erreichen. Da kann man sich schon mal auf die Schulter klopfen!<\/p>\n<p>Insgesamt betrachtet konnte AMD durch die Kombination von CPUs f\u00fcr Desktop-PCs, Notebooks und Server einen leichten Anstieg auf 20,8 Prozent Marktanteil verzeichnen. Das ist doch schon mal was! Aber wenn man auch andere Ger\u00e4tekategorien wie Konsolen und Internet-of-Things (IoT) betrachtet, dann sieht die Sache etwas anders aus. Da sinkt der Marktanteil von AMD n\u00e4mlich. Die Marktanteile von Konsolenchips sind dramatisch zur\u00fcckgegangen und bei IoT-Ger\u00e4ten ist AMD kaum vertreten. Aber hey, man kann nicht \u00fcberall der Beste sein, oder?<\/p>\n<p>Insgesamt betrachtet ist der nominelle Gesamt-x86-Marktanteil von AMD im Verlauf eines Jahres von 34,6 auf 26,1 Prozent gesunken. Das sind die Zahlen von Mercury Research. Aber hey, das ist immer noch ein starker Marktanteil. Also AMD, weiter so! Und Intel, nicht aufgeben! Es bleibt spannend, wie sich der Markt in Zukunft entwickeln wird.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: AMDs + AMD + Mercury<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AMD hat Grund zum Feiern! Die Desktop-Prozessorsparte des Unternehmens hat im ersten Quartal 2024 einen historischen Erfolg erzielt. Mit einem Marktanteil von 23,9 Prozent hat AMD den h\u00f6chsten Wert seit zwei Jahrzehnten erreicht. Das ist ein Grund zum Jubeln, denn seit 2006 gab es keine so detaillierten Zahlen mehr. Damals&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":7634,"comment_status":"","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-7635","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/byte-bucket.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7635","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/byte-bucket.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/byte-bucket.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/byte-bucket.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/byte-bucket.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7635"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/byte-bucket.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7635\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/byte-bucket.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/7634"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/byte-bucket.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7635"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/byte-bucket.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7635"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/byte-bucket.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7635"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}