{"id":8299,"date":"2024-06-03T18:35:08","date_gmt":"2024-06-03T18:35:08","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2024\/06\/03\/amazon-fuehrt-pi-projekt-ein-kuenstliche-intelligenz-erkennt-schaeden-an-produkten-vor-auslieferung\/"},"modified":"2024-06-03T18:35:08","modified_gmt":"2024-06-03T18:35:08","slug":"amazon-fuehrt-pi-projekt-ein-kuenstliche-intelligenz-erkennt-schaeden-an-produkten-vor-auslieferung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=8299","title":{"rendered":"Amazon f\u00fchrt PI-Projekt ein: K\u00fcnstliche Intelligenz erkennt Sch\u00e4den an Produkten vor Auslieferung"},"content":{"rendered":"<p>Amazon hat k\u00fcrzlich ein neues Projekt namens PI (Private Investigator) vorgestellt, das auf generativer KI und Computer Vision basiert. Das Hauptziel dieses Projekts ist es, m\u00f6gliche Sch\u00e4den an Produkten zu erkennen und festzustellen, ob sie eine unpassende Farbe oder Gr\u00f6\u00dfe aufweisen, noch bevor sie an Kunden ausgeliefert werden.<\/p>\n<p>Um dieses Ziel zu erreichen, werden die Produkte w\u00e4hrend des Versands zu den Kunden durch einen speziellen Tunnel geleitet, der die Artikel scannt. Ein Computer-Vision-Programm, eine Form von k\u00fcnstlicher Intelligenz, analysiert die Bilder und erkennt den Inhalt. Es pr\u00fcft auf m\u00f6gliche Sch\u00e4den und isoliert den betreffenden Artikel, falls etwas festgestellt wird. Das System bewertet den Defekt und untersucht, ob \u00e4hnliche Artikel ebenfalls betroffen sind, um die Ursache zu ermitteln.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr die Funktionsweise von PI ist die Implementierung des Systems in mehreren Lagern von Amazon in Nordamerika. Im Laufe des Jahres soll das Projekt auch an weiteren Standorten zum Einsatz kommen. Damit setzt Amazon seine Bem\u00fchungen fort, die Qualit\u00e4t der gelieferten Produkte zu verbessern und m\u00f6gliche Probleme fr\u00fchzeitig zu erkennen. Im letzten Jahr f\u00fchrte Amazon bereits ein System ein, das zur\u00fcckgesendete Artikel kennzeichnet, um potenzielle Probleme zu identifizieren und Kunden vor dem Kauf auf m\u00f6gliche Probleme hinzuweisen.<\/p>\n<p>Diese Ma\u00dfnahmen tragen nicht nur zur Kundenzufriedenheit bei, sondern haben auch positive Auswirkungen auf die Umwelt. Durch die Vermeidung eines m\u00f6glicherweise problematischen R\u00fcckgabeprozesses k\u00f6nnen Kohlenstoffemissionen reduziert werden.<\/p>\n<p>Die von Projekt PI markierten Artikel werden von menschlichen Amazon-Mitarbeitern \u00fcberpr\u00fcft. Diese Mitarbeiter entscheiden, ob die Artikel zu einem reduzierten Preis auf Amazons Second Chance-Wiederverkaufsseite verkauft oder anderweitig gespendet werden sollen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus arbeitet Amazon an der Einf\u00fchrung eines multimodalen gro\u00dfen Sprachmodells, um herauszufinden, warum Kunden mit den erhaltenen Artikeln unzufrieden sind. Das KI-Tool analysiert das Feedback der Kunden und durchsucht Bilder aus dem PI-Projekt sowie andere Datenquellen, um herauszufinden, wo m\u00f6glicherweise etwas schiefgelaufen ist.<\/p>\n<p>Amazon betont, dass diese Technologie auch f\u00fcr andere Verk\u00e4ufer n\u00fctzlich sein k\u00f6nnte, um festzustellen, ob Artikel versehentlich falsch gekennzeichnet wurden. Das PI-Projekt ist ein weiterer Schritt in Richtung Effizienz und Kundenzufriedenheit im E-Commerce. Es zeigt, dass Amazon kontinuierlich nach innovativen L\u00f6sungen sucht, um die Qualit\u00e4t seiner Dienstleistungen zu verbessern und den Bed\u00fcrfnissen der Kunden gerecht zu werden.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: Amazon + PI + Amazons<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Amazon hat k\u00fcrzlich ein neues Projekt namens PI (Private Investigator) vorgestellt, das auf generativer KI und Computer Vision basiert. Das Hauptziel dieses Projekts ist es, m\u00f6gliche Sch\u00e4den an Produkten zu erkennen und festzustellen, ob sie eine unpassende Farbe oder Gr\u00f6\u00dfe aufweisen, noch bevor sie an Kunden ausgeliefert werden. 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