{"id":8834,"date":"2024-06-21T21:22:00","date_gmt":"2024-06-21T21:22:00","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2024\/06\/21\/tiktoks-oopsie-daisy-moment-unsecured-link-exposes-dubious-avatar-tool\/"},"modified":"2024-06-21T21:22:00","modified_gmt":"2024-06-21T21:22:00","slug":"tiktoks-oopsie-daisy-moment-unsecured-link-exposes-dubious-avatar-tool","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=8834","title":{"rendered":"TikTok&#8217;s Oopsie-Daisy Moment: Unsecured Link Exposes Dubious Avatar Tool"},"content":{"rendered":"<p>Ups, da hat TikTok wohl einen kleinen Fehler gemacht! Die beliebte Video-Plattform hat versehentlich einen Link zu einer ungesicherten internen Version ihres neuen KI-Digital-Avatar-Tools ver\u00f6ffentlicht. Klingt nach einer typischen &#8222;Oops, wir haben nicht aufgepasst&#8220;-Situation. <\/p>\n<p>Das Ergebnis dieser Panne war jedoch nicht gerade lustig: Benutzer konnten Videos erstellen, in denen so ziemlich alles gesagt werden konnte. CNN war nat\u00fcrlich gleich zur Stelle und konnte Videos mit Zitaten von Hitler, Aufrufen zum Bleichmittel-Konsum und anderen fragw\u00fcrdigen Phrasen erstellen. Gut gemacht, TikTok, das ist wirklich, \u00e4h, beeindruckend&#8230;<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck hat TikTok schnell reagiert und die betroffene Version des Tools entfernt. Die beabsichtigte Version ist weiterhin verf\u00fcgbar und erm\u00f6glicht es Unternehmen, Werbung mit dem Aussehen von bezahlten Schauspielern zu erstellen. Das ist ja mal eine kreative Idee, muss man ihnen lassen. Wer braucht schon echte Menschen, wenn man Avatare haben kann?<\/p>\n<p>Die Technologie dahinter ist auch ziemlich beeindruckend &#8211; KI-gesteuertes Dubbing erm\u00f6glicht es Werbetreibenden, ein Skript einzugeben und die Avatare innerhalb der Richtlinien von TikTok sagen zu lassen, was sie m\u00f6chten. Das ist fast so, als ob man einen Schauspieler mietet, der alles sagt, was man will, ohne dass er eine eigene Meinung hat. Genial!<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sollte der Zugriff auf dieses tolle Tool eigentlich nur Benutzern mit einem TikTok Ads Manager-Konto erm\u00f6glicht sein. Aber wie es der Zufall so will, konnten auch normale Benutzer, wie CNN herausfand, die Version ausprobieren. Tja, da war wohl jemand nicht aufmerksam genug bei der T\u00fcrsteher-Ausbildung f\u00fcr interne Tools.<\/p>\n<p>Die gute Nachricht ist, dass TikTok den Fehler behoben hat. Die Sprecherin Laura Perez best\u00e4tigte, dass nur eine sehr geringe Anzahl von Benutzern den Zugriff auf die Testversion des Tools hatte. Na, da k\u00f6nnen wir ja alle aufatmen!<\/p>\n<p>Aber mal im Ernst, dieser Vorfall wirft mal wieder Fragen zur Sicherheit und Kontrolle von Inhalten auf Social-Media-Plattformen auf. TikTok hatte ja schon in der Vergangenheit so seine Probleme mit fragw\u00fcrdigen Inhalten und Datenschutzbedenken. Vielleicht sollten sie sich mal ein Beispiel an Oma Edna nehmen und vor dem Ver\u00f6ffentlichen von internen Links zwei Mal nachschauen.<\/p>\n<p>Wir werden sehen, wie TikTok auf diesen Vorfall reagiert und welche Ma\u00dfnahmen sie ergreifen, um solche Sicherheitsl\u00fccken in Zukunft zu vermeiden. In der Zwischenzeit sollten wir Nutzer wohl besser vorsichtig sein und sicherstellen, dass wir vertrauensw\u00fcrdige und sichere Plattformen nutzen, um unsere Videos und Inhalte zu teilen. Schlie\u00dflich m\u00f6chte niemand, dass unsere Avatare pl\u00f6tzlich anfangen, seltsame Dinge zu sagen. Das \u00fcberlassen wir lieber den Politikern.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: CNN + TikTok Ads Manager-Konto + TikTok<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ups, da hat TikTok wohl einen kleinen Fehler gemacht! Die beliebte Video-Plattform hat versehentlich einen Link zu einer ungesicherten internen Version ihres neuen KI-Digital-Avatar-Tools ver\u00f6ffentlicht. Klingt nach einer typischen &#8222;Oops, wir haben nicht aufgepasst&#8220;-Situation. 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