{"id":9117,"date":"2024-07-01T14:17:58","date_gmt":"2024-07-01T14:17:58","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2024\/07\/01\/hpe-und-nvidia-eine-kombination-die-nicht-nach-kaffee-schmeckt\/"},"modified":"2024-07-01T14:17:58","modified_gmt":"2024-07-01T14:17:58","slug":"hpe-und-nvidia-eine-kombination-die-nicht-nach-kaffee-schmeckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=9117","title":{"rendered":"HPE und Nvidia &#8211; Eine Kombination, die nicht nach Kaffee schmeckt!"},"content":{"rendered":"<p>Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat auf seiner neuesten Kundenveranstaltung Discover eine gro\u00dfartige Partnerschaft verk\u00fcndet. Und nein, es geht nicht um eine Zusammenarbeit mit dem Lieferanten f\u00fcr Kaffeemaschinen. Diesmal haben sie sich mit dem f\u00fchrenden KI-Chip-Hersteller Nvidia zusammengetan. Klingt nach einer verdammt guten Kombination, oder?<\/p>\n<p>Unter dem Namen &#8222;Nvidia AI Computing by HPE&#8220; haben die beiden Unternehmen eine umfangreiche Sammlung von Hardware- und Softwarel\u00f6sungen pr\u00e4sentiert. Das Ziel? Den Aufbau und Betrieb von KI-Infrastrukturen schneller und einfacher zu gestalten. Das ist definitiv eine gute Nachricht f\u00fcr all diejenigen, die sich schon beim Gedanken an KI die Haare raufen.<\/p>\n<p>Der CEO von Nvidia, Jensen Huang, erkl\u00e4rte in seiner Keynote, dass KI im Grunde aus drei Komponenten besteht: dem Modell, der Computertechnik und den Daten. Besonders der Bereich der Daten bereitet der KI gro\u00dfe Sorgen &#8211; nicht nur die erforderliche Menge an Daten f\u00fcr das Feintuning eines Modells, sondern auch deren Qualit\u00e4t und die Einhaltung aller Datenschutzbestimmungen. Klar, wer will schon, dass irgendwelche KI-Algorithmen unsere Geheimnisse ausplaudern?<\/p>\n<p>F\u00fcr jeden spezifischen Bereich des KI-Stacks werden unterschiedliche Komponenten verwendet. Da gibt es zum Beispiel den Modell-Stack, der haupts\u00e4chlich aus einer API-Plattform besteht. Hier k\u00f6nnen vorab ausgew\u00e4hlte \u00f6ffentliche LLMs (Language and Knowledge Models) integriert und individuell angepasst werden. Klingt kompliziert, ist aber anscheinend ziemlich n\u00fctzlich.<\/p>\n<p>Und dann gibt es noch den Bereich der Datenverarbeitung, bei dem Nvidias AI Enterprise zum Einsatz kommt. Hier dreht sich alles um Vektorisierung, semantische Einbettungen und Datenabruf. Klingt nach einer Menge technischem Kram, der uns normalerweise die Stirn runzeln lassen w\u00fcrde. Aber hey, daf\u00fcr haben wir ja jetzt HPE und Nvidia an unserer Seite, die das Ganze einfacher und schneller machen wollen.<\/p>\n<p>Die Partnerschaft zwischen HPE und Nvidia ist definitiv ein gro\u00dfer Schritt in der Entwicklung von KI-Technologien. Durch die Kombination von HPEs Hardware- und Softwarel\u00f6sungen mit Nvidias KI-Chips und -Plattformen wird es Unternehmen erm\u00f6glicht, KI-Infrastrukturen schneller und einfacher aufzubauen und zu betreiben. Das bedeutet, dass wir in Zukunft noch mehr KI in unserem t\u00e4glichen Leben erleben werden. Ob das nun eine gute oder schlechte Nachricht ist, dar\u00fcber l\u00e4sst sich streiten. Aber hey, zumindest gibt es uns etwas, \u00fcber das wir alle diskutieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: HPE + Nvidia AI + Jensen Huang<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat auf seiner neuesten Kundenveranstaltung Discover eine gro\u00dfartige Partnerschaft verk\u00fcndet. 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