{"id":9339,"date":"2024-07-09T14:07:23","date_gmt":"2024-07-09T14:07:23","guid":{"rendered":"https:\/\/byte-bucket.com\/2024\/07\/09\/avast-entdeckt-schwachstelle-in-ransomware-muse-kostenlose-hilfe-fuer-opfer\/"},"modified":"2024-07-09T14:07:23","modified_gmt":"2024-07-09T14:07:23","slug":"avast-entdeckt-schwachstelle-in-ransomware-muse-kostenlose-hilfe-fuer-opfer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/byte-bucket.com\/?p=9339","title":{"rendered":"Avast entdeckt Schwachstelle in Ransomware Muse &#8211; Kostenlose Hilfe f\u00fcr Opfer"},"content":{"rendered":"<p>Avast, der bekannte Hersteller von Antivirensoftware, hat eine ziemlich coole Entdeckung gemacht. Sie haben eine Schwachstelle in der Ransomware Muse gefunden, die es den b\u00f6sen Jungs erm\u00f6glicht, deine Dateien zu verschl\u00fcsseln und ein L\u00f6segeld von dir zu fordern. Aber keine Sorge, Avast hat ein kostenloses Entschl\u00fcsselungstool entwickelt, um dir aus der Patsche zu helfen.<\/p>\n<p>Die Sicherheitsforscher von Avast haben herausgefunden, dass Muse seit April 2022 aktiv ist und seitdem verschiedene Namen angenommen hat. Von Fake LockBit 3.0 \u00fcber DarkRace bis hin zu DoNex &#8211; diese Jungs hatten wirklich Spa\u00df dabei, ihre Ransomware umzubenennen. Das Entschl\u00fcsselungstool von Avast kann jedoch bei allen Varianten helfen.<\/p>\n<p>Die Ransomware wurde haupts\u00e4chlich bei gezielten Angriffen in Italien und den USA eingesetzt, aber auch in Deutschland gab es einige Opfer. Der genaue Umfang der Angriffe ist noch unbekannt, aber die guten Nachrichten sind, dass die Forscher seit April 2024 keine neuen Beispiele der Ransomware entdeckt haben. Die Website, \u00fcber die die Ransomware verbreitet wurde, ist ebenfalls nicht mehr erreichbar. Ein Sieg f\u00fcr die Guten!<\/p>\n<p>Das Entschl\u00fcsselungstool von Avast ist ziemlich einfach zu bedienen. Nachdem du es heruntergeladen und installiert hast, w\u00e4hlst du einfach die Ordner aus, die die verschl\u00fcsselten Dateien enthalten. Um die Entschl\u00fcsselung erfolgreich durchzuf\u00fchren, musst du sowohl eine verschl\u00fcsselte Datei als auch die unverschl\u00fcsselte Originalversion besitzen. Wenn du diese beiden Dinge hast, kannst du den Entschl\u00fcsselungsvorgang starten. Aber Achtung: Das Tool ben\u00f6tigt viel Arbeitsspeicher, daher empfehlen die Forscher die Verwendung der 64-Bit-Version.<\/p>\n<p>Avast hat leider nicht verraten, wo genau die Schwachstelle in der Verschl\u00fcsselung von Muse liegt. Wenn du herausfinden m\u00f6chtest, welche Ransomware dich infiziert hat und ob bereits ein Entschl\u00fcsselungstool verf\u00fcgbar ist, kannst du deine L\u00f6segeldforderung auf der Website ID Ransomware hochladen. Dort werden insgesamt 1.145 F\u00e4lle von Verschl\u00fcsselungstrojanern erfasst. Vielleicht findest du ja dort die Antwort auf deine Probleme.<\/p>\n<p>Also, falls du Opfer der Muse-Ransomware geworden bist, gibt es Hoffnung! Avast hat dich abgesichert und stellt dir ein kostenloses Entschl\u00fcsselungstool zur Verf\u00fcgung. Also lade es herunter, rette deine Dateien und erz\u00e4hle dann allen, wie cool Avast ist.<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter: Muse + April + LockBit<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Avast, der bekannte Hersteller von Antivirensoftware, hat eine ziemlich coole Entdeckung gemacht. Sie haben eine Schwachstelle in der Ransomware Muse gefunden, die es den b\u00f6sen Jungs erm\u00f6glicht, deine Dateien zu verschl\u00fcsseln und ein L\u00f6segeld von dir zu fordern. 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