TikTok enthüllt neue Funktion: Handys hacken, KI-Inhalte finden und peinliche Tanzvideos vermeiden!

TikTok, die Plattform, auf der Teenager ihre Tanzkünste zur Schau stellen und Erwachsene sich fragen, ob sie alt geworden sind, hat eine neue Funktion angekündigt. Ab sofort werden automatisch von ihrer Künstlichen Intelligenz generierte Etiketten für Inhalte verwendet, die mithilfe der KI-Tools von TikTok auf der Plattform erstellt wurden. Aber halt, das ist noch nicht alles! Diese Etiketten werden nun auch auf Inhalte angewendet, die außerhalb der Plattform erstellt wurden. Das ist ja fast so, als ob TikTok unsere Handys hackt und in unseren Fotos nach KI-generierten Inhalten sucht.

Konkret bedeutet das, dass TikTok nun in der Lage ist, Bilder oder Videos hochzuladen und dabei Metadaten-Tags zu erkennen, die auf das Vorhandensein von KI-generierten Inhalten hinweisen. Das ist wie ein Stalker, der in deinem Fotoalbum herumschnüffelt und dich dann fragt: „Hey, ist das ein KI-generiertes Foto von dir?“ TikTok behauptet, die erste Social-Media-Plattform zu sein, die diese neuen Content Credentials unterstützt. Das ist ja toll, aber ich frage mich, ob wir wirklich Etiketten brauchen, um uns daran zu erinnern, dass die meisten TikTok-Trends von KI-Tools erstellt werden.

Um dieses Vorhaben umzusetzen, arbeitet TikTok eng mit der Content Authenticity Initiative (CAI) von Adobe und der Coalition for Content Provenance and Authenticity (C2PA) zusammen. Das klingt ja fast wie eine geheime Organisation, die TikTok-Konten auf ihre Echtheit prüft. Vielleicht sollte ich meine Tanzvideos lieber nicht hochladen, sonst schickt mir die CAI noch einen Brief mit dem Stempel „Fake Content“ zu.

Der Plan von TikTok sieht vor, die Unterstützung für Content Credentials schrittweise auf seiner Plattform einzuführen. Das klingt vernünftig, schließlich kann man nicht einfach von heute auf morgen alle TikTok-Videos mit Etiketten versehen. Der erste Schritt besteht darin, bereits vorhandene KI-generierte Uploads automatisch mit Inhaltsnachweisen zu kennzeichnen. Dadurch sollen Nutzerinnen und Nutzer transparenter darüber informiert werden, welche Inhalte KI-generiert sind und welche nicht. Das ist ja nett von TikTok, uns darüber aufzuklären, dass wir tatsächlich nicht so talentiert sind, wie wir dachten.

Die Einführung dieser neuen Funktion ist ein weiterer Schritt von TikTok, um die Transparenz und Authentizität von Inhalten auf der Plattform zu verbessern. In der Vergangenheit wurde TikTok oft für die Verbreitung von Falschinformationen und manipulierten Inhalten kritisiert. Ah, jetzt wird mir klar, warum TikTok so besessen von Etiketten ist. Sie versuchen, ihre Vergangenheit als Verbreiter von Fake News hinter sich zu lassen. Mit den Content Credentials möchte das Unternehmen nun gegen diese Probleme vorgehen und sicherstellen, dass die Nutzerinnen und Nutzer verlässliche und authentische Inhalte sehen. Vielleicht können sie auch gleich noch eine Funktion einführen, die uns vor peinlichen Tanzvideos schützt.

Es bleibt abzuwarten, wie die Einführung der Content Credentials von den Nutzerinnen und Nutzern aufgenommen wird und ob sich diese Funktion tatsächlich als effektives Mittel zur Bekämpfung von Falschinformationen erweist. TikTok ist jedoch optimistisch und hofft, dass diese neue Funktion dazu beitragen wird, das Vertrauen in die Plattform weiter zu stärken. Ich persönlich bin gespannt, ob diese Etiketten wirklich etwas bewirken oder ob wir einfach weiterhin unerklärliche TikTok-Trends erleben werden. TikTok, mach dich bereit für eine neue Ära der Etiketten!

Schlagwörter: TikTok + TikToks + Adobe

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  • 9. Mai 2024