Regensburger Doktorand erhält Auszeichnung auf renommierter Konferenz in Hawaii

Regensburg, Deutschland – Alexander Kalus, ein Doktorand der Universität Regensburg, hat auf der diesjährigen ACM Conference on Human Factors in Computing Systems (CHI) in Hawaii eine Auszeichnung für seinen Forschungsbeitrag erhalten. Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde ein Beitrag von Kalus mit einem Honorable Mention Award ausgezeichnet. Das ist wirklich beeindruckend!

Die CHI ist eine weltweit angesehene Konferenz für Human-Computer Interaction, die jedes Jahr Tausende von Teilnehmern aus verschiedenen Ländern anzieht. Ein Honorable Mention Award wird an die besten 5 Prozent der eingereichten Forschungsbeiträge vergeben. Das bedeutet, dass Alexander Kalus zu den Besten der Besten gehört. Da kann man schon mal stolz darauf sein!

Prof. Dr. Niels Henze, der Doktorvater von Kalus und Mitautor des ausgezeichneten Beitrags, betont die große Bedeutung dieser Auszeichnung als internationalen Erfolg. Er hebt hervor, dass die Fakultät für Informatik und Data Science (FIDS) bereits in den frühen Stadien wissenschaftlicher Karrieren die Förderung internationaler Exzellenz vorantreibt. Das ist wirklich ein tolles Zeichen für die Universität Regensburg und ihre Unterstützung junger Talente.

Kalus und Henze teilen sich die Auszeichnung mit ihren studentischen Mitautoren Johannes Klein, Tien-Julian Ho und Lee-Ann Seegets. Es ist schön zu sehen, dass auch junge Forscherinnen und Forscher an solchen Erfolgen beteiligt sind. Das zeigt, dass die Universität Regensburg auf eine breite Basis von talentierten Studierenden bauen kann.

Aber worum ging es eigentlich in dem ausgezeichneten Beitrag? Der Forschungsbeitrag mit dem Titel „MobileGravity: Mobile Simulation of a High Range of Weight in Virtual Reality“ präsentiert einen Controller für Virtual-Reality-Anwendungen, der das Gewicht des in der virtuellen Realität gehaltenen Objekts simuliert. Das klingt vielleicht etwas abstrakt, aber es ist eigentlich ganz spannend.

Die Arbeit zeigt, wie es möglich ist, virtuelle Objekte auf eine haptische Weise erlebbar zu machen. Das bedeutet, dass man in der virtuellen Realität nicht nur sehen und hören kann, sondern auch eine Art „Gefühl“ für das Gewicht eines virtuellen Gegenstands bekommt. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Immersion in Virtual-Reality-Anwendungen noch realistischer zu gestalten.

Das Projekt HapticIO, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, hat die Entwicklung dieses Controllers für Anwendungen in Augmented Reality und Virtual Reality ermöglicht. Es ist toll zu sehen, dass auch staatliche Fördermittel in solche innovativen Projekte fließen.

Alexander Kalus ist Doktorand am Lehrstuhl für Medieninformatik an der Fakultät für Informatik und Data Science (FIDS) der Universität Regensburg. Seine Forschung konzentriert sich auf immersive Technologien, insbesondere für Anwendungen in der Virtual Reality. Es ist schön zu sehen, dass junge Forscherinnen und Forscher an solch spannenden und zukunftsweisenden Projekten arbeiten.

Prof. Dr. Niels Henze ist seit 2018 Professor am Lehrstuhl für Medieninformatik und beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der Mensch-Computer Interaktion. Sein besonderes Interesse gilt der Anwendung von prädiktiven Modellen in interaktiven Systemen. Es ist toll, dass die Universität Regensburg solche Experten in ihrem Team hat.

Insgesamt ist die Auszeichnung von Alexander Kalus und seinen Mitautoren ein großer Erfolg für die Universität Regensburg. Sie zeigt, dass die Forschungsarbeit an der Fakultät für Informatik und Data Science (FIDS) international anerkannt wird und sich auf einem hohen Niveau bewegt. Wir dürfen gespannt sein, welche weiteren spannenden Entwicklungen in der Zukunft aus Regensburg kommen werden.

Schlagwörter: Alexander Kalus + FIDS + CHI

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  • 28. Mai 2024