Preisanstieg beim modularen PC-Hersteller Framework: Engpässe und Anpassungen prägen den Markt

Der Nachrichtenautor Stevie Bonifield, Experte für Verbrauchertechnologie und ehemals bei Laptop Mag tätig, beleuchtet die anhaltende Preissituation beim modularen PC-Hersteller Framework. Im vierten Monat in Folge nimmt das Unternehmen Anpassungen vor, um Engpässe bei Lieferanten zu kompensieren, was sich besonders auf RAM und Speicher auswirkt. Anfang Februar lagen die Preise noch im Bereich von 12 bis 16 Euro pro GB, nun steigen die Preise für DDR5-RAM auf 13 bis 18 Euro pro GB. Framework erklärt diese Entwicklung mit dem Ausverkauf alter Bestände und einer daraufhin notwendigen Neuberechnung der Speicherpreise. Diese Preisschwankungen betreffen nicht nur den RAM, sondern auch den Framework Desktop. Die Basiskonfiguration, die im Januar noch bei 1.139 Euro lag, wird nun für 1.269 Euro angeboten. Auch einige vorkonfigurierte Modelle des Framework Laptop 16 erleben eine Preiserhöhung, und Framework kündigt an, in den kommenden Monaten ähnliche Anpassungen für weitere vorkonfigurierte Modelle vorzunehmen. Trotz der weiterhin steigenden Kosten betont Framework in seinem Blog-Update vom vergangenen Dienstag, dass die Kostensteigerung im aktuellen Monat geringer ausfällt als in den vorherigen Monaten. Ob sich diese Entwicklung jedoch zu einer Stabilisierung der Preise entwickelt, bleibt offen. Zusätzlich mahnt das Unternehmen seine Kunden vor anlaufenden Engpässen bei CPUs, insbesondere beim Intel Core i5-1334U Prozessor, der im Framework Laptop 12 zum Einsatz kommt.

Schlagwörter: Framework + Stevie Bonifield + DDR5-RAM

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  • 11. März 2026